Innovation: Börsen AG führt Positiv-Trading ein
Düsseldorf/Hamburg/Hannover, 1. April 2026 – Nach dem Vorbild der aktuellen Preisregulierungen am Energiemarkt geht die BÖAG Börsen AG ab heute neue Wege, um Investoren vor fallenden Kursen im Depot zu schonen. Nach intensiver Vorbereitung mit Verbraucherschutz- und Aufsichtsbehörden wird das neue Dynamic Price Ceiling Modell (DPC) ab dem 1. April 2026 an den Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover eingeführt. „Damit realisieren wir als erster Börsenbetreiber eine Art Spritpreisbremse für das Depot und sorgen so für glücklichere Investoren“, erklärt der Vorstand.
Was bedeutet das konkret?
📉 Kursverluste: Um die Volatilität zu bändigen und Verkäufe durch „zittrige Hände“ zu verhindern, dürfen Kurse ab sofort nur noch einmal täglich sinken – fixiert auf 12:00 Uhr mittags.
📈 Kursanstiege: Sind weiterhin jederzeit und in unbegrenzter Höhe zulässig. Der Markt darf atmen – solange es nach oben geht!
💡 Der Clou: Wer bis High-Noon nicht ins Depot schaut, muss erstmal bis morgen warten, um fallende Kurse zu sehen. Den Rest des Tages herrscht striktes „Green Only“-Trading!
„Wir wollen insbesondere den privaten Anlegerinnen und Anlegern die Angst vor dem roten Chart nehmen. Wenn man weiß, dass die Kurse nach 12 Uhr optisch nicht mehr fallen können, genießt man den Tag viel entspannter und es schläft es sich auch deutlich ruhiger“, so ein Sprecher der Börsen AG.
Das innovative Positiv-Trading sei ein konstruktiver Beitrag für die Aktienkultur, heißt es aus der Marketingabteilung: „Dank unserer Kursfall-Bremse kann ab mittags immer ein freundliches Depot präsentiert werden. Ideal für Finfluenzer, aber auch beim Treffen mit Freunden oder in der Familie.“
Die ersten Banken setzen die Darstellung direkt zum Start in ihren Systemen um und auch alle großen Finanzportale zeigen für die Notierungen an den Börsen in Düsseldorf, Hamburg oder Hannover ab heute um 12 Uhr nur noch steigende Kurse.

