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29. Juli 2010: Fonds des Monats August RAM Wachstum

30. Juni 2010: Fonds des Monats Juli: Allianz RCM Euroaktien - A - EUR

15. Juni 2010: Zwei neue Aufsichtsräte gewählt

11. Juni 2010: Ohne Mängel durch den TÜV – ein Plus für BestExecution

31. Mai 2010: Fonds des Monats Juni: DWS Top Dividende

27. Mai 2010: Börse Düsseldorf begrüßt das Vorhaben des Bundes den Anlegerschutz zu stärken

10. Mai 2010: 6. Düsseldorfer Börsentag mit rund 1.000 Besuchern erfolgreich

30. April 2010: Fonds des Monats Mai: Carmignac Aktienfonds

28. April 2010: 6. Düsseldorfer Börsentag - am Samstag, 8. Mai 2010 von 10 bis 17 Uhr

29. März 2010: In den Frühling mit dem Fonds des Monats April

03. März 2010: Börsen stehen weiter zu XONTRO

28. Februar 2010: Fonds des Monats: Templeton Growth Fund

10. Februar 2010: "Yes – we trade"

28. Januar 2010: Fonds des Monats: BLACKROCK GLOBAL FUNDS - WORLD MINING FUND

19. Januar 2010: Börsen-Unwort 2009: "Bad Bank"

11. Januar 2010: "Nachhaltig investieren an der Börse"

04. Januar 2010: Fonds des Monats Januar wieder ein Schwergewicht

30. Dezember 2009: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 an der Börse Düsseldorf

21. Dezember 2009: Feiertagsregelung 2010 an der Börse Düsseldorf

08. Dezember 2009: 26.000 Euro zugunsten Aktion "LICHTBLICKE"

01. Dezember 2009: Fonds des Monats Dezember = Fidelity Flagschiff

30. November 2009: "Lichtblicke" Aktionstag am 7. Dezember!

19. November 2009: Außerplanmäßige Veränderung im NRW-MIX

29. Oktober 2009: 10 Jahre Quality Trading an der Börse Düsseldorf

30. September 2009: Prüfung erweitert - TÜV Rheinland erneut bestanden

11. September 2009: Verwaltungsgericht bestätigt die Skontroverteilung der Börse Düsseldorf für die Jahre 2008 und 2009

09. September 2009: Börse hilft bei der Orientierung

24. August 2009: Außerplanmäßige Änderung im NRW-MIX

20. August 2009: 7. Mittelstandstag NRW erfolgreich

13. Juli 2009: Drei neue Ordertypen bei QUOTRIX, dem elektronischen Handelssystem der Börse Düsseldorf

15. Juni 2009: Börse Düsseldorf beseitigt Marktverwerfungen im Anleihehandel

24. April 2009: Börse Düsseldorf beginnt Handel ab 4. Mai um 8.30 Uhr

22. April 2009: 5. Düsseldorfer Börsentag - am Samstag, 9.5.2009 von 10 bis 17 Uhr

19. März 2009: Umfangreiches Revirement im NRW-MIX

13. Februar 2009: Außerplanmäßige Anpassung im NRW-MIX

20. Januar 2009: Börsen-Unwort 2008: Leerverkauf

30. Dezember 2008: Börse Düsseldorf zufrieden mit 2008

11. Dezember 2008: Feiertagsregelung 2009 an der Börse Düsseldorf

03. Dezember 2008: Außerplanmäßige Anpassung im NRW-MIX

07. Oktober 2008: Börse Düsseldorf hilft Privatanlegern in turbulenten Finanzmarktzeiten mit zwölfteiliger Seminarreihe

17. September 2008: Platztausch im NRW-MIX 50

10. September 2008: IAM 2008 war ein voller Erfolg

26. August 2008: Börse Düsseldorf auf der IAM 2008

10. Juni 2008: Neuer Aufsichtsrat gewählt

05. Mai 2008: Neues Preismodell zum 2. Juni 2008

28. April 2008: 4. Düsseldorfer Börsentag mit 1.000 Besuchern erfolgreich

09. April 2008: 4. Düsseldorfer Börsentag am 26. April 2008 von 10 bis 17 Uhr

03. April 2008: Wertpapiere zeichnen über die Börse Düsseldorf

20. März 2008: Vier gewinnt

14. Februar 2008: Heiße Tipps direkt an der Börse

29. November 2007: QUOTRIX zukünftig ohne Market Maker-Entgelte

06. Oktober 2006: Limitieren auf QUOTRIX - mit drei neuen Odertypen

27. September 2005: vwd group übernimmt QUOTRIX-Mehrheit

26. September 2005: Lang & Schwarz strafft Beteiligungsstruktur

06. November 2002: Börse Düsseldorf  forciert Rentenhandel

24. Juni 2002: Erfolgreicher Handelsstart für FIMATEX und Sparkassen Broker

27. März 2002: Neue Marktteilnehmer auf QUOTRIX

29. Oktober 2001: QUOTRIX bereit für Pilotphase

30. August 2001: Teilausführungen gehören der Vergangenheit an

17. Juli 2001: Düsseldorfer Makler werden an QUOTRIX angeschlossen

27. Juni 2001: Börsliches Regelwerk für QUOTRIX verabschiedet

23. Mai 2001: Verlängerte Handelszeiten eröffnen neue Perspektiven

29. Juli 2010: Fonds des Monats August: RAM Wachstum

  • Im August kann der Dachfonds RAM Wachstum (WKN 988727) der DWS Investment SA Luxemburg zu günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden.

Der Fonds investiert in einem ausgewogenen Verhältnis sowohl in Renten- als auch Aktienfonds. Durch die Anlage in festverzinsliche Fonds soll eine solide Wertentwicklung erreicht werden. Die Ertragschancen ergeben sich aus Investments in international ausgerichtete Aktienfonds.

Der Spread für diesen Fonds, der aktuell nur an der Börse Düsseldorf gehandelt werden kann, liegt im Monat August bei maximal 0,50 Prozent anstatt der sonst üblichen 1,50 Prozent.

Beim Fonds des Monats handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 300€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 4,17% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 417€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 50,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 112,52€! Ersparnis: 417€ - 112,52 = 304,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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30. Juni 2010: Fonds des Monats Juli: Allianz RCM Euroaktien - A - EUR

  • Im Juli kann der Aktienfonds Allianz RCM Euroaktien - A - EUR (WKN 848190) zu besonders günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden.

Der Fonds investiert in Aktien bedeutender Unternehmen aus dem Euro-Währungsraum. Dabei werden sowohl die Aktien der Marktführer der einzelnen Branchen, wie auch Titel mit hohem Restrukturierungspotenzial oder überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial in den Fonds aufgenommen. Durch diese gezielte Auswahl soll ein langfristiges Kapitalwachstum mit marktgerechten Dividendenerträgen erreicht werden. Die Fondsgesellschaft ist Deutschlands größter Asset Manager.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Juli an der Börse Düsseldorf maximal 0,25 Prozent.

Beim Fonds des Monats handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 400€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 500€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 25,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 87,52€! Ersparnis: 500€ - 87,52€ = 412,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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15. Juni 2010: Zwei neue Aufsichtsräte gewählt

Die ordentliche 9. Hauptversammlung der Börse Düsseldorf AG wählte am 14. Juni 2010 Nachfolger für die ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder Dieter Pfundt, Sal. Oppenheim, und Robert Cholewa, Dresdner Bank AG.

Neu im Gremium sind Frau Karin-Brigitte Göbel, Mitglied des Vorstandes der Stadtsparkasse Düsseldorf und Herr Uwe Baust, Vorsitzender der Geschäftsführung Großkundencenter West der Commerzbank AG Düsseldorf.

"Die Wahl dokumentiert die starke Verankerung unserer Börse in der Community am Finanzplatz Düsseldorf", so Andreas Schmitz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Börse Düsseldorf AG.

Neben den Wahlen wurden in der Hauptversammlung die turnusmäßigen Beschlüsse, insbesondere auch zur Dividendenausschüttung gefasst.

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11. Juni 2010: Ohne Mängel durch den TÜV – ein Plus für BestExecution

  • Erneut wurde die TÜV Plakette "Quality Trading – geprüfte Servicequalität Finance" ohne Beanstandungen vom TÜV Rheinland an die Börse Düsseldorf übergeben.

"Wir sind gemeinsam mit unseren Maklern stolz, dieses Ergebnis auch in schwierigen Zeiten erreicht zu haben und gerade jetzt, wo die Verbindlichkeit des Handelsangebotes und die Serviceleistung einer Börse als wesentliche Aspekte der sogenannten BestExecution von der BaFin herausgehoben wurden. Dies ist in Düsseldorf schon lange Tradition", so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf.

Seit 5 Jahren wird Qualtiy Trading der Börse Düsseldorf vom TÜV geprüft. Es steht für die tadellose Orderabwicklung und die Einhaltung der im Regelwerk der Börse garantierten Leistungen hinsichtlich Preis, Referenzmarkt, Vollausführung und Kostengünstigkeit der Orderausführung. Im nunmehr zweiten Jahr wurde die "Servicequalität Finance" geprüft. Hier geht es um die Geschäftsprozesse im direkten Kontakt mit den Anlegern und Banken. Dabei liegt das Augenmerk z.B. auf der Reaktionsgeschwindigkeit bei Kundenanfragen, der Organisation und Arbeitsweise des Beschwerde- und Reklamationsmanagements sowie auf der Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse für Verbesserungen. Die Überprüfung durch den TÜV Rheinland ergab in allen Bereichen wieder ein hervorragendes Ergebnis.

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31. Mai 2010: Fonds des Monats Juni: DWS Top Dividende

  • Der DWS Top Dividende (WKN 984811) ist der Fonds des Monats Juni der zu günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden kann.

Der Fonds investiert weltweit in Aktien von Unternehmen, die mit einer hohen Marktkapitalisierung ausgestattet sind. Dabei handelt es sich um Blue Chip Werte, die langfristig eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwirtschaften. Um als Unternehmen in den Fonds aufgenommen zu werden, müssen überzeugende Fundamentaldaten vorliegen.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Juni an der Börse Düsseldorf maximal 0,4 Prozent.

Beim Fonds des Monats handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der „Fonds des Monats“ wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 390€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 500€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 40,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 102,52€! Ersparnis: 500€ - 112,52€ = 397,48€.

Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.


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27. Mai 2010: Börse Düsseldorf begrüßt das Vorhaben des Bundes den Anlegerschutz zu stärken

  • Bedenken beim Thema Leerverkaufsverbot

Die Börse Düsseldorf begrüßt das Vorhaben des Bundesministeriums der Finanzen, den Anlegerschutz weiter zu stärken und die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts zu verbessern. Viele der zu diesem Zweck vorgesehenen Neuregelungen werden positiv gesehen. Hierzu gehören beispielsweise die Verbesserung des Schutzes vor Falschberatung durch den erforderlichen Nachweis der Sachkunde und Zuverlässigkeit bei Anlageberatern sowie die Ausdehnung der Angabepflichten im Sinne des WpÜG auf die §§ 25 und 25a WpHG.

Ausdrücklich begrüßt wird die seit langem angezeigte stärkere Reglementierung und Beaufsichtigung des Grauen Kapitalmarktes. Der Diskussionsentwurf enthält einige wichtige Neuerungen, die geeignet sind, diesem Ziel näher zu kommen, namentlich die Erweiterung des Finanzinstrumentebegriffs des KWG auf Produkte des Grauen Kapitalmarktes und die Erweiterung der Prospektprüfungspflicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Verkaufsprospektgesetz auf Verständlichkeit und Kohärenz.

Beim Verbot ungedeckter Leerverkäufe sieht die Börse Düsseldorf die Notwendigkeit die Funktionsfähigkeit des Skontroführer gestützten Börsenhandels mit einer zusätzlichen Bagatellregelung zu unterstützen.

Im Bereich des Investmentgesetzes wird die verpflichtende Einführung des Börsenhandels für offenen Immobilienfonds begrüßt und vorgeschlagen, diese Pflicht auf alle Publikumsfonds auszuweiten, da damit erhebliche Vorteile für die Privatanleger erreicht werden könnten. Wichtig sind die Anmerkungen zur Vermeidung von praktischen Schwierigkeiten im vorgesehenen Fondshandel und insbesondere bezüglich der im DiskE angelegten Diskriminierung der Börsen außerhalb Frankfurts sowie zur Gefahr der Monopolisierung des Handels auf dem Xetra-System der Frankfurter Börse.

Die Börse regt an, die mit dem Gesetz beabsichtigten Änderungen für den Grauen Kapitalmarkt und die Immobilieninvestmentfonds zum Anlass zu nehmen, den Anwendungsbereich der in § 33a WpHG umgesetzten MiFID-Vorgaben zu Best Execution auf Investmentfonds auszudehnen.


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10. Mai 2010: 6. Düsseldorfer Börsentag mit rund 1.000 Besuchern erfolgreich

Die Privatanleger nutzten am 8. Mai 2010 intensiv die Gelegenheit, sich über das aktuelle Geschehen an den Finanzmärkten zu informieren. Insbesondere Expertenmeinungen zu den kriselnden Euroländern und den künftigen Aussichten waren von den Privatanlegern sehr gefragt. Über 30 Vorträge und Workshops boten Gelegenheit, aktuelle Markteinschätzungen kennen zu lernen, Fragen zu stellen und mit den Experten zu diskutieren.

Auch bei der sechsten Auflage des Börsentages kam die Mischung aus Grundlagenvorträgen und Spezialthemen gut an. Sehr geschätzt wurde der persönliche Austausch mit den Maklern der Börse Düsseldorf und der Blick hinter die Kulissen, in die Büros, in denen täglich die Börsenpreise entstehen. Den Abschluss des Börsentages bildete das schon traditionelle Treffen der Mitglieder des Quality Trader Clubs bei Altbier und Brezeln, bei dem Erfahrungen, Anekdoten und auch "Börsenlatein" ausgetauscht wurden.

Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse: "Ich freue mich, dass so viele Privatanleger den Weg zur Börse gefunden haben. Gerade in der Krise suchten die Besucher unabhängige Informationen, aber erfreulicherweise auch neue Anlagemöglichkeiten. Mein besonderer Dank gilt den Referenten und Unterstützern, die den Börsentag erst ermöglichen. Im nächsten Jahr wird es eine Neuauflage geben."

Alle Vorträge des Börsentages stehen zum Nachlesen unter www.boerse-duesseldorf.de zum Download bereit. Im Frühjahr 2011 wird es erneut einen Düsseldorfer Börsentag geben. Bis dahin können sich Privatanleger zu aktuellen Themen unter: www.boerse-duesseldorf.de auf dem Laufenden halten.

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30. April 2010: Fonds des Monats Mai: Carmignac Aktienfonds

  • Im Mai kann der Aktienfonds Carmignac Investissement (WKN A0DP5W) zu besonders günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden.

Der Fonds investiert in Aktien an Finanzplätzen der ganzen Welt. Dabei wird eine größtmögliche Wertentwicklung in absoluten Zahlen über eine aktive Verwaltung angestrebt. Es sind beim Investment keine Beschränkungen auf bestimmte Regionen, Sektoren oder Umfang der Titel von Seiten der Fondsgesellschaft vorgesehen. Die Fondsgesellschaft zählt zu den wichtigen unabhängigen Anbietern in Europa.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Mai an der Börse Düsseldorf maximal 0,5 Prozent.

Beim Fonds des Monats handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 280€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 4,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 400€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 50,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 112,52€!
Ersparnis: 400€ - 112,52€ = 287,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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28. April 2010: 6. Düsseldorfer Börsentag - am Samstag, 8. Mai 2010 von 10 bis 17 Uhr

  • Die Börse Düsseldorf bietet über 30 Experten-Vorträge, Workshops und Besichtigungen. Private Anleger können sich aktuell und umfassend informieren, diskutieren und Neues kennen lernen. Der Börsentag ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Der Dax bewegt sich mit Schwankungen nach oben, die Krise scheint bald überwunden? Oder kippt die Krise der griechischen Staatsschulden die Märkte? Liegen die Höchststände schon wieder hinter uns? Wie investiert man in diesen schwierigen Zeiten? Was gibt es Neues von der Börse? Neutrale und unabhängige Hilfestellungen zu diesen Fragen sind gefragt wie nie. Antworten findet man auf dem Düsseldorfer Börsentag.

Neben der Vermittlung von Wissen sollen insbesondere die Fragen der Anleger praxisorientiert und persönlich diskutiert und beantwortet werden. Die Börse am Ernst-Schneider-Platz in Düsseldorf öffnet von 10 - 17 Uhr bereits zum sechsten Mal die Türen für Privatanleger und alle, die es werden wollen.

"Von Profis für Privatanleger", die Themen drehen sich z.B. um:

- Ausblick auf die Konjunktur und Finanzmärkte
- Privatanlegerstrategien
- Courtagefreier und spreadloser Aktienhandel
- Portfoliodiversifikation und -strukturierung
- Fondshandel ohne Ausgabeaufschlag
- Rohstoffe
- Anleihen
- Technische Chartanalyse

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und besuchen Sie die Büros der Makler der Börse Düsseldorf. Die Handelsüberwachungsstelle der Börse gibt aktuelle Informationen und Hintergründe.

Das vollständige Vortragsprogramm und die genauen Zeiten finden Sie unter www.duesseldorfer-boersentag.de und www.boerse-duesseldorf.de.


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29. März 2010: In den Frühling mit dem Fonds des Monats April

  • Im Frühlingsmonat April kann der Dachfonds C-QUADRAT ARTS Total Return Global – AMI (WKN A0F5G9) zu günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden.

Der Fonds investiert mit Hilfe eines technischen Programms in mittelfristige Trendfolgen. In allen Marktphasen wird versucht, einen absoluten Wertzuwachs zu erwirtschaften. In schwierigen Börsenzeiten kann der Aktienfondsanteil auf Null reduziert werden. In diesem Fall wird das Kapital in Fonds mit kurz laufenden Anleihen und Festgelder investiert. Mit klar definierten Tradingregeln werden derzeit über 10.000 Investmentfonds technisch unterstützt überwacht.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im April an der Börse Düsseldorf maximal 0,25 Prozent.

Beim Fonds des Monats handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 410€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 500€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 25,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 87,52€! Ersparnis: 500€ - 87,52€ = 412,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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03. März 2010: Börsen stehen weiter zu XONTRO

  • Handels- und Abwicklungssystem soll mit Blick auf den Privatanleger ausgebaut werden

Die Börsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart haben bekräftigt, dass sie weiterhin das von ihnen verwendete Handels- und Abwicklungssystem XONTRO nutzen und langfristig für die Belange der Privatanleger weiterentwickeln werden. Bereits heute berücksichtige XONTRO im Vergleich zu anderen Systemen deren Interessen optimal.

Die sechs Börsen haben hauptsächlich den Handel für diese Kundengruppe im Fokus. Die verwendeten Marktmodelle auf Basis von XONTRO bieten hierfür den perfekten Service. Insbesondere müssten Privatanleger hier nicht mit institutionellem Orderflow und Algotradern konkurrieren.

Hintergrund dieser Erklärung sei die Entscheidung der Deutschen Börse, den skontroführerbasierten Präsenzhandel einzustellen und den gesamten Handel auf der Basis von Xetra durchzuführen. Diese Maßnahme komme nicht überraschend, da sie schon seit längerem diskutiert wurde.

In der Vergangenheit seien es vor allem diese sechs Börsen gewesen, die XONTRO maßgeblich gestaltet hätten. XONTRO werde auch in Zukunft für den Retailhandel von Wertpapieren Maßstäbe setzen.


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28. Februar 2010: Fonds des Monats: Templeton Growth Fund

  • Die Aktion geht in die nächste Runde. Im März kann der Templeton Growth Fund (WKN 971 025) zu günstigen Konditionen an der Börse Düsseldorf gehandelt werden.

Der Fonds investiert weltweit in Aktien und auch in Schuldtitel der öffentlichen Hand. Es wird Wert auf ein langfristiges Kapitalwachstum gelegt. Der Fonds setzt dabei auf unterbewertete Papiere mit Wachstumspotenzial und eine weltweite Diversifikation des Portfolios nach Branchen und Ländern. Die Basiswährung des Fonds ist der US Dollar.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im März an der Börse Düsseldorf maximal 0,5 Prozent.

Beim Fonds des Monats März handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 460€.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,75% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 575€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 50,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 112,52€! Ersparnis: 575€ - 112,52€ = 462,48€. Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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10. Februar 2010: "Yes – we trade"

  • Rosenmontag wird an der Börse Düsseldorf gehandelt

"Jeck - we can" das diesjährige Düsseldorfer Karnevalsmotto, gilt nicht ganz für die Börse Düsseldorf. Wenn der Karneval seinen Höhepunkt in Form der Rosenmontagszüge erreicht, wird an der Börse Düsseldorf von 8.30 bis 20 Uhr in der gewohnt guten Qualität gehandelt. Unter dem diesjährigen Börsen-Karnevalsmotto: "Yes – we trade". In der fünften Jahreszeit wird grundsätzlich nach den karnevalistischen Anfangsbuchstaben gehandelt:

K => Kamelle kaufen mit Stop Loss Rosenmontag
A => Altweiber: Depot jlattstelle und fiere jonn
R => Rosenmontagszug laufen lassen, Altbierlimit setzen
N => Narren sind deine Freunde
E => Elferrat: Echte Fründe handeln gemeinsam
V => Venetia sorgt für steigende Stimmungs-Charts
A => Aschermittwoch: Hoffentlich hat der Börsenbulle keinen Kater
L => Loss mer singe: Hin und Her mät Taschen leer

In diesem Sinn wünscht die Börse Düsseldorf allen "jecken" Anlegern eine tolle Karnevalszeit mit dreimal Düsseldorf Helau!!!


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28. Januar 2010: Fonds des Monats: BLACKROCK GLOBAL FUNDS - WORLD MINING FUND

  • Nach dem DWS VERMOEGENSBILDUNGSFONDS I wird die Aktion "Fonds des Monats" der Börse Düsseldorf im Februar mit dem BLACKROCK GLOBAL FUNDS - WORLD MINING FUND fortgesetzt. Wie in den vergangenen Monaten steht auch der Fonds des Monats Februar nahe zu täglich in der Liste der am häufigsten aufgerufenen Fonds der Börse Düsseldorf.

Fonds des Monats Februar:
BLACKROCK GLOBAL FUNDS - WORLD MINING FUND (WKN 986932)

Der Fonds zielt auf maximalen Gesamtertrag ab, indem er weltweit mindestens 70% seines Gesamtvermögens in Aktienwerte von Bergbau- und Metallgesellschaften anlegt. Der Fonds kann außerdem in Aktienwerte von Unternehmen investieren, deren Geschäftsaktivitäten überwiegend in den Bereichen Gold oder sonstige Edelmetalle oder Mineralbergbau liegen.
Hierbei wird der Fonds jedoch kein Gold oder andere Metalle in physischer Form halten. Die Basiswährung des Fonds ist der US$.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Februar an der Börse Düsseldorf maximal 0,5 Prozent.

Beim Fonds des Monats Februar handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 380 €.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 500€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 50,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 112,52€! Ersparnis: 500€ - 112,52€ = 387,48€. Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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19. Januar 2010: Börsen-Unwort 2009: "Bad Bank"

  • Makler, Wertpapierhändler und Analysten an der Börse Düsseldorf haben das 9. Börsen-Unwort des Jahres gewählt.


Der Begriff "Bad Bank" wurde mit großer Mehrheit zum Börsen-Unwort 2009 gewählt. Unwort deshalb, weil es für das breitere Publikum schwer nachvollziehbar ist, dass eine offenbar schlechte Bank eine weitere "Bad Bank" gründet und dies eine gute Lösung für Probleme der Finanzkrise sein soll. Schließlich handelt es sich bei einer Bad Bank nicht um eine Bank im herkömmlichen Sinne. Es ist vielmehr eine Deponie für toxische Wertpapiere und Assets, bei denen es bereits zu erheblichen Wertabschlägen gekommen ist. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Verluste je nach Verlauf der Märkte noch gewaltiger ausfallen können. Sollten sich die Märkte dagegen nachhaltig positiv entwickeln, sind sogar Gewinne bei der Bad Bank möglich. Dies dann, wenn die Werte der dort geparkten Assets über die von der schlechten Bank bereits realisierten Abschreibungen ansteigen. In diesem Fall wäre die Bad Bank am Ende sogar eine Good Bank.

Die Auslagerung der Risiken ermöglicht angeschlagenen Banken tatsächlich einen Neustart. Langfristig helfen "Bad Banks" dem Bankensystem (hoffentlich) aus der Krise und tragen dazu bei, das verloren gegangene Vertrauen zwischen den Banken wieder zurückzubringen.

Das „Börsen-Unwort des Jahres“ wird von der Börse Düsseldorf in Anlehnung an die sprachkritische Aktion des Frankfurter Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser ermittelt. Zum "Unwort des Jahres" wählte dessen Jury in diesem Jahr die Formulierung "betriebsratsverseucht".

Bisherige Börsen-Unwörter:

2008: "Leerverkauf"
2007: "Subprime"
2006: "Börsen-Guru"
2005: "Heuschrecken"
2004: "Seitwärtsbewegung"
2003: "Bester Preis"
2002: "Enronitis"
2001: "Gewinnwarnung"


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11. Januar 2010: "Nachhaltig investieren an der Börse"

  • Podiumsdiskussion im Rahmen der Aktionswoche "Klima + Finanzen" des Bundesumweltministeriums


Unter dem Motto: "Klima schützen – Werte schaffen" findet vom 25. bis 31. Januar die bundesweite Aktionswoche "Klima und Finanzen" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) statt. Die Börse Düsseldorf beteiligt sich mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Nachhaltig investieren an der Börse". Die Aktionswoche soll Verbraucher und Mittelstand motivieren, sich durch bewusste Wahl ihrer Finanzdienstleistungen für den Klimaschutz zu engagieren.

Erneuerbare Energien sowie Technologien und Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz sind Wachstumsmärkte. Experten schätzen, dass sich das Weltmarktvolumen dieser Märkte von heute rd. 500 Mrd. Euro auf über 2.100 Mrd. Euro im Jahr 2020 mehr als vervierfachen wird. Dabei werden der flächendeckende Einsatz, weiterer Innovationen und die Entwicklung klimafreundlicher Technologien die Wachstumstreiber sein. Generell gilt, wer heute nachhaltig in klimaschutzrelevante Unternehmen und Märkte investiert, leistet einen doppelten Beitrag, nämlich zur eigenen Rendite und zum Klimaschutz.

Die Börse Düsseldorf veranstaltet als Partner der Aktionswoche eine Podiumsdiskussion zum Thema: "Nachhaltig investieren an der Börse". Es werden Chancen und Risiken des Investments in nachhaltige Finanzprodukte und die Zukunft dieser Anlageformen von ausgewiesenen Experten erörtert. Die Veranstaltung steht privaten Anlegern offen, ist kostenlos und findet am 26. Januar 2010, ab 18.30 in der Börse Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf statt. Anmeldungen für die Veranstaltung werden unter Telefon 0211-1389-0 entgegengenommen.


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04. Januar 2010: Fonds des Monats Januar wieder ein Schwergewicht

  • Nach dem Fidelity European Growth startet die Aktion "Fonds des Monats" der Börse Düsseldorf mit dem DWS Vermögensbildungsfonds I, einem weiteren Flagschiff der Branche in das Jahr 2010.

Fonds des Monats Januar:
DWS Vermögensbildungsfonds I (WKN 847652)

Der DWS Vermögensbildungsfonds I investiert weltweit in Standardwerte (Blue Chips), die aus Sicht des Fonds-Managements gute Wachstumsperspektiven besitzen. Der Fonds zielt auf einen größtmögliche Kapitalzuwachs und eine angemessene jährliche Ausschüttung. Der DWS Vermögensbildungsfonds I steht nahe zu täglich in der Liste der häufigsten aufgerufenen Fonds der Börse Düsseldorf.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Januar an der Börse Düsseldorf maximal 0,3 Prozent.

Beim Fonds des Monats Januar handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel über 400 € beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 €.*

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,00% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 500€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 30,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 92,52€! Ersparnis: 500€ - 92,52€ = 407,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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30. Dezember 2009: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 an der Börse Düsseldorf

  • Erfolgreiches Geschäftsjahr 2009
  • Order- und Umsatzentwicklung deutlich besser als der Markt


Die Börse Düsseldorf verzeichnet in der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009. Die Zahl der Orders ist um rund 40% gegenüber dem Schnitt 2008 gestiegen, der Gesamtmarkt ging im selben Zeitraum um 30% zurück. Der Orderbuchumsatz im Maklergeschäft stieg in Düsseldorf um gut 15%, während der Gesamtmarkt im Jahresvergleich ein Minus von 23% verzeichnet.

Damit entwickelt sich die Börse Düsseldorf im zweiten Jahr in Folge besser als der Markt. Die Ursache hierfür liegt in der ausgezeichneten Leistung des Quality Trading der Düsseldorfer Makler, die zu einer deutlich stärkeren Berücksichtigung des Börsenplatzes auch im Rahmen von Best Execution führt.

Der Gesamtumsatz am Platz Düsseldorf liegt nach der Bundesumsatzstatistik in diesem Jahr bei rund 64 Mrd. Euro und verzeichnet ebenfalls ein erfreuliches Plus zum Vorjahr (60 Mrd. Euro). Operativ schließt die Börse Düsseldorf AG erneut mit einem positiven Geschäftsergebnis ab.

Die Fokussierung auf den Privatanleger wurde auch im Jahr 2009 weiter verfolgt. Bereits im zehnten Jahr wird Quality Trading an der Börse Düsseldorf gelebt. Quality Trading soll dem Kunden die Sicherheit geben, an keiner anderen Börse günstiger ausgeführt zu werden.

Ihr Leistungsangebot hat die Börse Düsseldorf erneut vom TÜV-Rheinland prüfen lassen. Erstmals wurden auch die Geschäftsprozesse, die im direkten Kontakt mit den Anlegern und Banken stehen, geprüft. Wie schnell wird z.B. auf Kundenanfragen reagiert, wie ist das Beschwerde- und Reklamationsmanagement organisiert, wie werden die Erkenntnisse für Verbesserungen genutzt und werden E-Mails innerhalb von 24 Stunden kompetent beantwortet. Die Überprüfung durch den TÜV Rheinland ergab in allen Bereichen ein hervorragendes Ergebnis.

Ende 2009 ist die Zahl der handelbaren Aktien mit der Notierungsaufnahme von ca. 1.100 ausländischen Aktien fast verdoppelt worden. Insgesamt können jetzt rd. 2.600 in- und ausländische Aktien in gewohnter Bestqualität an der Börse Düsseldorf geordert werden. Seit Mai bereits ab 8.30 Uhr.

Für das kommende Jahr und die anstehenden Aufgaben sieht sich die Börse Düsseldorf gemeinsam mit ihren Maklerfirmen Baader Bank AG und SCHNIGGE Wertpapierhandelbank AG gut gerüstet. Im Vordergrund steht die Weiterentwicklung von Quality Trading und die Ausrichtung auf den Privatanleger.


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21. Dezember 2009: Feiertagsregelung 2010 an der Börse Düsseldorf

Der Handelskalender 2010 der Börse Düsseldorf folgt der bundeseinheitlichen Feiertagsregelung.

Kein Handel am:

Neujahr 01. Januar 2010
Karfreitag 02. April 2010
Ostermontag 05. April 2010
Heiligabend 24. Dezember 2010
Silvester 31. Dezember 2010

Der Handel findet ansonsten Montag bis Freitag im maklergestützten Handel von 8.30 bis 20.00 Uhr und im elektronischen Handelssystem QUOTRIX von 8.00 bis 23.00 Uhr statt.

Heiligabend, 24. Dezember, und Silvester, 31. Dezember, sind Erfüllungstage der Börsengeschäftsabwicklung.

Gehandelt wird am:

Weiberfastnacht 11. Februar 2010
Rosenmontag 15. Februar 2010
Christi Himmelfahrt 13. Mai 2010
Pfingstmontag 24. Mai 2010
Fronleichnam 03. Juni 2010
Allerheiligen 01. November 2010
Buß- und Bettag 17. November 2010

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08. Dezember 2009: 26.000 Euro zugunsten Aktion "LICHTBLICKE"

  • Düsseldorfer Börsianer handeln für den guten Zweck

Jede ausgeführte Order zählte, und alle haben mitgemacht: Einnahmen in Höhe von 26.000 Euro aus Makler-Courtagen und Börsenentgelten des gestrigen Handelstages fließen der Aktion "LICHTBLICKE" zu!

Zusätzlich zum normalen Geschäft haben Privatanleger und Bankhändler bewusst Orders zur Börse Düsseldorf gelegt, um notleidenden Kindern und Familien Gutes zu tun. Die Folge: Bei der Börse Düsseldorf und den Maklergesellschaften Baader Bank AG und SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG war mehr Geschäft zu verzeichnen als die allgemeine Marktlage erwarten ließ.

"Wir freuen uns sehr über die hohe Summe, die zusammen gekommen ist und danken besonders unseren Maklerfirmen Baader und Schnigge", so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf. Das gute Ergebnis geht auch zurück auf die Unterstützung der die Börsianer begleitenden Partner: RadioNRW, Antenne Düsseldorf, Ariva.de AG (Kiel), BörseGo AG (München), center.tv Heimatfernsehen Düsseldorf GmbH & Co. KG (Düsseldorf), Finanztreff.de (Berlin), NRW-TV (Düsseldorf), OnVista Media GmbH (Köln), TasteOne Communications GmbH (Leverkusen) und wallstreet:online AG (Berlin).

Folgen Sie uns auch bei Twitter. Erhalten Sie Informationen rund um die Börse tagesaktuell. Probieren Sie es einmal aus. www.twitter.com/boersedus.


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01. Dezember 2009: Fonds des Monats Dezember = Fidelity Flagschiff

  • Ein durchweg positives Feedback zum Fonds des Monats kommt von den Anlegern. Sie schätzen den attraktiven Spread und loben die Fondsauswahl. Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf: "Wir freuen uns, dass der Fonds des Monats so gut angenommen wird und Schnigge im Dezember mit dem Fidelity European Growth ein richtiges Schwergewicht ausgewählt hat."

Der Fonds des Monats Dezember findet sich täglich in der auf der Website der Börse Düsseldorf veröffentlichten Liste der am häufigsten aufgerufenen Fonds. Dies verwundert nicht, da er an der Börse ohne Ausgabeaufschlag erworben werden kann. Und dabei spart der Anleger gegenüber dem Kauf über die Bank und die Fondsgesellschaft zum Beispiel beim Erwerb von Anteilen im Wert von 10.000 € über 440 €.*

Beim Fonds des Monats Dezember handelt es sich um einen Investmentfonds, der an der Börse Düsseldorf einen Monat lang mit einem geringeren Spread als üblich gehandelt wird. Selbstverständlich kann der "Fonds des Monats" wie alle anderen Fonds an der Börse Düsseldorf ohne Ausgabeaufschlag erworben werden.

Fonds des Monats Dezember:
Fidelity European Growth FD (WKN 973270)

Der Fidelity European Growth FD verfolgt langfristiges Kapitalwachstum. Das Portfolio ist mit europäischen Aktien bestückt. Der Fondsmanager betätigt sich als Stockpicker nach der "Bottom-up" Methode. Dabei werden die Märkte nach der besten Investmentgelegenheit durchsucht. Es werden beim Investment keine Einschränkungen vorgenommen mit Blick auf die Marktsegmente.

Der Spread für diesen Fonds beträgt im Dezember an der Börse Düsseldorf maximal 0,2 Prozent.

Hinweis: Die zum "Fonds des Monats" zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Daten, Kennzahlen und sonstigen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser Fonds oder anderer Wertpapiere und Vermögenswerte dar.

Folgen Sie uns auch bei Twitter. Erhalten Sie Informationen rund um die Börse tagesaktuell. Probieren Sie es einmal aus. www.twitter.com/boersedus.

*) Kauf über die Bank bei der Fondsgesellschaft: Anteile im Wert von 10.000€ x 5,25% ergibt einen Ausgabeaufschlag von 525€.
Kauf über die Börse Düsseldorf: 50,00€ Ordergebühren der Bank + 20,00€ Spread + 8,00€ Courtage + 4,52€ Börsengebühren = 82,52€! Ersparnis: 525€ - 82,52€ = 442,48€.
Die Beispielrechnung unterstellt Ordergebühren der Bank von 0,5% des Auftragswertes.

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30. November 2009: "Lichtblicke" Aktionstag am 7. Dezember!

  • Handeln in Bestqualität für den guten Zweck

Die Börse Düsseldorf und ihre Makler Baader Bank AG und SCHNIGGE Wertpapier-handelsbank AG führen am Montag, dem 7. Dezember eine ganztägige Spendenaktion zugunsten „Lichtblicke“ durch. Die "Aktion Lichtblicke e.V. – Weil Menschen Hoffnung brauchen" wurde 1998 gegründet und unterstützt Kinder, Jugendliche und de-ren Familien aus NRW, die in eine materielle, finanzielle oder seelische Notlage geraten sind. Lichtblicke wird getragen von den 45 NRW-Lokalradios, dem Rahmen-programm radio NRW, den Caritasverbänden der fünf Bistümer im Land sowie der Diakonie Rheinland- Westfalen-Lippe.

Am 7. Dezember zählt jede Order! Denn die Makler spenden ihre Courtageeinnahmen und die Börse Düsseldorf die Nettoerlöse der Transaktionen dieses Tages. Je höher die Orderzahl und das gehandelte Volumen, desto größer wird die Spendensumme. Die Börse vertraut auf die privaten Anleger und Investoren, die Gutes tun wollen. Das Mitmachen ist ganz einfach: am 7. Dezember die Wertpapierorder an die Börse Düsseldorf legen, alles weitere geschieht automatisch.

Bisher erreichten Lichtblicke 2.500 Anträge auf finanzielle Unterstützung – 2.180 stimmte der Lichtblicke-Spendenbeirat zu. Bis zum heutigen Tag hat Lichtblicke e.V. 2,37 Millionen Euro ausgeschüttet und damit ca. 11.370 Kindern in ihrer Notlage geholfen. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Angelika Rüttgers, der Frau des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten. Weitere Informationen unter www.lichtblicke.de.

Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf: "Wir freuen uns, wenn eine Menge zusätzlicher Orders an die Börse Düsseldorf kommen. Diese werden mit unserem Quality Trading nicht nur perfekt ausgeführt, es wird auch noch viel Gutes für die Aktion Lichtblicke herauskommen."

Unterstützt wird die Spendenaktion der Börse Düsseldorf und ihrer Makler in diesem Jahr durch die Unternehmen Ariva.de AG (Kiel), BörseGo AG (München), center.tv Heimatfernsehen Düsseldorf GmbH & Co. KG (Düsseldorf), NRW-TV (Düsseldorf) sowie der OnVista Media GmbH (Köln), TasteOne Communications GmbH (Leverkusen) und der wallstreet:online AG (Berlin).

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19. November 2009: Außerplanmäßige Veränderung im NRW-MIX

  • Itelligence AG rückt per 20. November in den Index

Mit dem Absinken des Streubesitzes unter 10% erfüllt die OVB Holding AG nicht mehr die Kriterien des NRW-Mix und wird aus dem Index herausgenommen. Außerplanmäßig rückt dafür die Itelligence AG aus Bielefeld in den NRW-MIX nach. Das Unternehmen zählt zu den international führenden IT-Komplettdienstleistern im SAP-Umfeld. Mit mehr als 1.400 Mitarbeitern in 17 Ländern in 5 Regionen ist das Unternehmen seit 20 Jahren ein langfristiger Partner für Unternehmen der verschiedensten Branchen und Größenordnungen. Der Unternehmensverbund aus NTT Data Group, SAPCON a.s., ITC Information Technology Consulting GmbH und der 2B Interactive B.V. bündelt nationale sowie internationale Kompetenz, Erfahrung und Kenntnisse.

Den NRW-MIX Index bilden die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien. Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf.

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29. Oktober 2009: 10 Jahre Quality Trading an der Börse Düsseldorf

  • Wachstum gegen den Markttrend
  • Neu: Mit Twitter–Meldungen der Börse nichts verpassen
  • Jubiläums-Gewinnspiel

Seit 1999 bietet die Börse Düsseldorf auf Privatanleger zugeschnittene Handelsleistungen. Quality Trading hat den Anspruch, dem Kunden die Sicherheit zu geben, an keiner anderen Börse günstiger ausgeführt zu werden. Mit der europäischen Richtlinie Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) entstanden 2007 auch gesetzliche Vorgaben hinsichtlich Preis, Kosten, Ausführungsgeschwindigkeit und -wahrscheinlichkeit, die in Düsseldorf bereits fester Bestandteil des Regelwerks waren. Kurz gesagt: Ouality Trading = Best Execution.

"Wir legen größten Wert auf Verlässlichkeit und Qualität. Das wissen die Anleger zu schätzen. So verzeichnen wir gegen den Markttrend wachsende Handelsvolumen und Orderzahlen", so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf.*

Quality Trading und die Serviceleistungen der Börse werden regelmäßig überprüft und erweitert. Ab sofort meldet die Börse Düsseldorf fünfmal täglich die beste und die schlechteste Aktie des Tages über Twitter. Die Anleger bleiben auf dem Laufenden und verpassen keine Entwicklung in den großen Indizes und im NRW-MIX. Die Börse informiert über diesen Kanal auch über Neuigkeiten zu Seminaren, Terminen und vieles mehr rund um das Börsengeschehen. Die Börse erreicht man bei Twitter unter: BoerseDus.

10 Jahre Quality Trading sind auch ein Grund zum Feiern. Im Rahmen der diesjährigen Börsentage und online im Internet findet ein Jubiläums-Gewinnspiel mit attraktiven Preisen statt. Teilnehmen und besuchen kann man die Börse Düsseldorf auf den Börsentagen am 7.11. in Hamburg, 21.11. in Köln und 28.11. in Frankfurt. Alle Informationen zu den Börsentagen und zum Gewinnspiel erhält man unter www.boerse-duesseldorf.de.


*) Der Orderbuchumsatz der Börse Düsseldorf ist linear hochgerechnet auf das Jahr 2009 im Vergleich zu 2008 um gut 15% gestiegen, während der Umsatz aller Börsen um rd. 21% gesunken ist. Die Zahl der ausgeführten Orders im bisherigen Jahr stieg in Düsseldorf im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2008 um rd. 35%, der Gesamtmarkt sank um 31%.

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30. September 2009: Prüfung erweitert - TÜV Rheinland erneut bestanden

  • Quality Trading bestätigt
  • Servicequalität zusätzlich untersucht

Erstmals wurde zusätzlich zum alljährlich geprüften Quality Trading vom TÜV Rheinland auch die Servicequalität der Börse Düsseldorf untersucht.

Quality Trading steht für die tadellose Orderabwicklung und die Einhaltung der im Regelwerk der Börse garantierten Leistungen hinsichtlich Preis, Referenzmarkt, Vollausführung und Kostengünstigkeit der Orderausführung. "Wir stehen bei den harten Fakten anerkanntermaßen an der Spitze des Marktes. Uns interessieren aber genauso die weichen, serviceorientierten Faktoren, die für Kunden auch sehr wichtig sind", so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands, zur Motivation der Untersuchung.

Gegenstand der neu in die Prüfung aufgenommenen "Servicequalität Finance" sind die Geschäftsprozesse, die im direkten Kontakt mit den Anlegern und Banken ablaufen. Wie schnell wird z.B. auf Kundenanfragen reagiert, wie ist das Beschwerde- und Reklamationsmanagement organisiert und wie werden die Erkenntnisse für Verbesserungen genutzt, werden E-Mails binnen 24 Stunden kompetent beantwortet, werden Kundenanfragen und Antworten nachvollziehbar dokumentiert und regelmäßig ausgewertet. Die Überprüfung durch den TÜV Rheinland ergab in all diesen Bereichen ein hervorragendes Ergebnis.

Dirk Elberskirch: "Wir haben unsere Qualitätskontrolle noch einmal erweitert. Der Anleger kann sich nachweisbar auf die Qualität der Orderausführung verlassen und sollte es einmal Rückfragen geben, werden auch diese professionell und schnell bearbeitet. Wir sind stolz auf das TÜV-Zertifikat, es stärkt das Vertrauen der Anleger in die Börse Düsseldorf und hebt uns von unseren Wettbewerbern ab."

Obwohl eine Börse durch die dreigliedrige Überwachungsstruktur mit Handelsüberwachungsstelle, staatlicher Börsenaufsicht und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits einer laufenden strengen Kontrolle unterliegt, unterzieht sich die Börse Düsseldorf ganz bewusst der zusätzlichen Überprüfung durch den TÜV Rheinland als eine anerkannte und neutrale Institution.

"Die Börse Düsseldorf hat mit den "Quality Trading"- Kriterien bereits vor der Verpflichtung durch MIFID kundenorientierte Qualitätsstandards in der Orderbearbeitung eingeführt und 2006 durch den TÜV Rheinland zertifizieren lassen. Im jetzt abgeschlossenen Rezertifizierungs-Audit konnte die Umsetzung der aktuellen Version des "Regelwerks Quality Trading" nachvollzogen und die kontinuierliche Verbesserung und somit der Reifegrad der Qualitätsorientierung der Börse Düsseldorf durch unsere Experten bestätigt werden. Ein weiteres deutliches Zeichen, dass die Börse Düsseldorf der Kundenorientierung auch zukünftig einen hohen Stellenwert beimessen will, ist die Erweiterung des Untersuchungsumfangs auf die Qualität im Kundenservice", sagt Wolfgang Rempe Branchenleiter des TÜV Rheinland für Banken, Versicherung und Finanzdienstleister.


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11. September 2009: Verwaltungsgericht bestätigt die Skontroverteilung der Börse Düsseldorf für die Jahre 2008 und 2009

  • Am 2. September 2009 wurden vor der 20. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf Klagen gegen die Skontroverteilung im regulierten Markt der Börse Düsseldorf für die Jahre 2008 und 2009 verhandelt.

Im ersten Verfahren zur Skontroverteilung 2008 (AZ: 20 K 6319/07) hat sich eine seinerzeit als Skontroführer tätige Maklergesellschaft dagegen gewandt, dass die Geschäftsführung der Börse Düsseldorf bei der Neuverteilung der Skontren für das Jahr 2008 u.a. den Wunsch zweier Emittenten berücksichtigt hat, zugelassene Schuldverschreibungen einem anderen Skontroführer zuzuweisen. Weiter wurde bemängelt, dass die Regelungen in der Börsenordnung nicht hinreichend bestimmt seien und die Börse aus grundrechtlichen Erwägungen für ausreichende Deckungsbeiträge bei der Maklergesellschaft zu sorgen habe.

Im zweiten Verfahren hat dieselbe Maklergesellschaft (AZ: 20 K 6811/08) die Entscheidung über die Skontroverteilung für das Jahr 2009 überprüfen lassen, bei der ihr Antrag auf Zuweisung von Skontren abgelehnt wurde, weil es an der nach Börsengesetz und Börsenordnung vorgeschriebenen fachlichen Leistungsfähigkeit fehlte.

Das Verwaltungsgericht hat beide Klagen als unbegründet abgewiesen. Im Verfahren zur Skontroverteilung 2008 wurde die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Münster zugelassen.

In den Urteilsgründen stellt die Kammer u. a. klar, dass es keinen Zweifel an der hinreichenden Bestimmtheit der Vorschriften in Börsengesetz und Börsenordnung gibt, der Emittentenwunsch im Rahmen der Ermessensentscheidung der Börsengeschäftsführung berücksichtigt werden kann, es einen Anspruch auf eine Zuweisung von Skontren in einem ausreichende Deckungsbeiträge ermöglichenden Umfang nicht gibt und nur solche Antragsteller bei der Skontroverteilung berücksichtigt werden dürfen, bei denen das Vorliegen der zu erfüllenden Anforderungen im Antragsverfahren nachgewiesen worden ist. Schließlich sei auch ein Eingriff in grundgesetzlich geschützte Rechtspositionen nicht gegeben.


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09. September 2009: Börse hilft bei der Orientierung

  • 13 Seminare für Privatanleger
  • Beginn am 21. September

Die Lage an den Märkten ist nicht einfacher geworden. Die Wirtschaftskrise ist noch nicht überwunden, viele private Anleger sind unsicher über die weitere Entwicklung, die Kursrally seit März hat zudem viele überrascht und es drängen neue Produkte, wie z.B. exotische ETF auf den Markt. Gleichzeitig scheint die breite Beratung für Aktienanlagen nicht mehr im Fokus der Kreditinstitute zu stehen. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig sich gut auszukennen, um keine Chancen zu verpassen.

Alles rund um die Börse gibt es deshalb in der Herbst-Seminarreihe mit 13 Terminen der Börse Düsseldorf. Ab dem 21. September werden wieder Grundlagen und Hintergründe zu den Finanzmärkten vermittelt. In verständlichen Vorträgen von erfahrenen Experten werden wesentliche Grundbegriffe und Zusammenhänge neutral und objektiv vermittelt, Fragen beantwortet und es darf auch diskutiert werden. Die zweistündigen Seminare finden in der Börse Düsseldorf am Ernst-Schneider-Platz statt und beginnen um 18.30 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen und ausführliche Informationen unter: www.boerse-duesseldorf.de. Der Kostenbeitrag beträgt jeweils 20 Euro. Mitglieder des „Quality Trader Club“ der Börse Düsseldorf nehmen kostenlos teil, die kostenlose Club-Mitgliedschaft gibt es auch auf der Website der Börse.

Themen und Termine:

Datum Thema
Montag, 21.09.2009 1*1 der Börse - Börsenwissen für Einsteiger und Interessierte
Börse Düsseldorf AG
Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands
Montag, 28.09.2009 Wichtige Kennziffern in der Aktienanalyse - eine praxisorientierte Betrachtung
Leiter des Bereichs Reseach, Bankhaus Lampe KG
Christoph Schlienkamp
Donnerstag, 
08.10.2009
ETFs und ETCs – Von den Grundlagen des klassischen Fondshandels bis hin zu kostengünstigen Alternativen!
Schnigge AG
Florian Weber, Vorstandsvorsitzender
Mittwoch, 14.10.2009 Anlegerschutz, Anlegerrechte, aktuelle Tipps & Tricks – Auf Augenhöhe mit dem Anlageberater
DSW - Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.
Marc Tüngler, Rechtsanwalt, Geschäftsführer
Dienstag,
20.10.2009
Anleihen - Grundlagen für die erfolgreiche Geldanlage
Baader Bank AG
Stephanie Gleich, Skontroführer Anleihen
Dienstag, 27.10.2009 Das Große 1x1 der Börse - Börsenwissen für Fortgeschrittene
Börse Düsseldorf AG
Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands
Mittwoch,
04.11.2009
Wann kommt der Aufschwung? - Wie geht's weiter mit der Konjunktur?
Deutsche Bundesbank - Hauptverwaltung Düsseldorf
Dr. Harald Loy, Stab des Präsidenten
Montag,
09.11.2009
Asset Allocation - Grundlagen der Portfoliostrukturierung (Grundlagenseminar)
Stadtsparkasse Düsseldorf
Anja Felkel, Portfoliomanagement
Donnerstag, 12.11.2009 Fast 1 Jahr Abgeltungssteuer - Fluch oder Segen?
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Norbert Schröer, Rechtsanwalt/Manager, Financial Services Tax
Dienstag, 24.11.2009 Grundlagen der Technischen Analyse (Einsteigerseminar)
Vorstandsstab / Research, Technischer Analyst / Prokurist WGZ Bank
Stephen Schneider
Donnerstag, 26.11.2009 Aktueller Ausblick auf die Märkte. Konkrete Analyse des DAX, Dow Jones, Gold, Öl, usw.
Börse Go AG
Harald Weygand, Head of Trading
Montag, 30.11.2009 Technische Analyse für Fortgeschrittene (Aufbauseminar)
WGZ Bank
Stephen Schneider, Vorstandsstab / Research, Technischer Analyst / Prokurist
Donnerstag, 03.12.2009 Best Execution ist kein Zufall - Was nicht nur Einsteiger bei der Ordererteilung beachten sollten (Grundlagenseminar)
Börse Düsseldorf AG
Thomas Dierkes, Vorstand

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24. August 2009: Außerplanmäßige Änderung im NRW-MIX

  • Foris AG rückt per 24. August in den NRW-MIX der Börse Düsseldorf

Durch den Squeeze-out bei der Schwarz Pharma AG und der damit einhergehenden Einstellung der Börsennotierung, ist die Foris AG in den NRW-MIX aufgestiegen. Die Foris AG mit Sitz in Bonn, hat sich auf die Prozesskostenfinanzierung und die Gründung von Vorratsgesellschaften spezialisiert und bietet einen Dienst für Fachübersetzungen an. Verschiedene Online-Tools, wie z.B. ein Anwaltsverzeichnis für die fach- und ortsspezifische Suche nach Rechtsanwälten, ein Prozesskosten- und ein Zinsrechner runden das Dienstleistungsangebot ab.

Die Unternehmen des NRW-MIX Index müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien. Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf unter www.boerse-duesseldorf.de


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20. August 2009: 7. Mittelstandstag NRW erfolgreich

  • Kreditversorgung steht im Mittelpunkt
  • Unternehmer nutzen Informationsangebot
  • Gut 400 Teilnehmer, rd. 50% Unternehmer

Der von der Börse Düsseldorf, ConVent und der IHK zu Köln am 18.8.2009 in Köln veranstaltete Mittelstandstag stand ganz im Zeichen von Finanzierungsfragen. Rund 410 Teilnehmer (Vorjahr 310) informierten sich über Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung in der aktuellen Krise. Diskutiert wurden Chancen und Risiken der Finanzierung über Eigen- oder Fremdkapital, aber auch die Notwendigkeit, sich als Unternehmen rechtzeitig mit den Finanzierungs- und den damit verbundenen Liquiditätsfragen zu befassen. Eine immer aktuelle Planungsrechnung sowie die frühzeitige und transparente Kommunikation mit Finanzierungsgebern wurden als wichtige Bausteine zur Bewältigung der aktuellen und wahrscheinlich noch länger andauernden Krise gesehen.

Differenziert beantwortet wurde die Frage, ob und in welchem Umfang eine Kreditklemme tatsächlich vorliegt bzw. inwieweit der schwieriger gewordene Zugang zu Krediten der aktuellen Krise und den schlechter gewordenen Konjunkturaussichten geschuldet ist. Erfreulich optimistisch waren die Teilnehmer, die überwiegend eine baldige Rückkehr zu moderaten Wachstumsraten von 1 bis 2 % p.a. erwarten.

Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstandes der Börse Düsseldorf, zeigt sich zufrieden: „Mit mittlerweile rd. 50% Unternehmeranteil (Vorjahr rd. 35%) hat der Mittelstandstag erneut seine besondere Qualität in der Veranstaltungslandschaft in Nordrhein-Westfalen bewiesen.“ Es ist vorgesehen, den 8. Mittelstandstag 2010 erneut in Köln zu veranstalten.

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13. Juli 2009: Drei neue Ordertypen bei QUOTRIX, dem elektronischen Handelssystem der Börse Düsseldorf

  • Anleger können noch effizienter limitieren

QUOTRIX, das elektronische börsliche Handelssystem der Börse Düsseldorf erweitert den Service. In dem Market Maker System kann nun mit drei neuen Limit-Varianten geordert werden.

„Stop-Loss-Limit, Limit-Stop-Buy und Stop-Buy-Limit sind die drei innovativen Limit-Typen, die den Anlegern ab sofort die Umsetzung ihrer Handelsideen noch komfortabler machen“, so Dirk Elberskirch Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf AG.

Eine Stop-Loss-Limit Order ist ein Verkaufsauftrag, bei dem der Anleger zwei Limite eingibt. Der Verkaufsauftrag wird bestens - allerdings nur bis zu einem gesetzten zweiten Limit (Stop-Loss-Limit) - ausgeführt, sobald der aktuelle Kurs bei einer fallenden Kursentwicklung das vom Anleger festgelegte erste Limit (Stop Loss) erreicht oder unterschreitet.

Eine Limit-Stop-Buy Order ist ein Kaufauftrag, der billigst ausgeführt wird, sobald der aktuelle Kurs bei einer steigenden Kursentwicklung das vom Anleger eingegebene Limit erreicht oder überschreitet. Der Market Maker sendet einen Quote an das System, der gegen das Limit (Limit-Stop-Buy) geprüft wird. Wenn die Briefseite des Quote gleich oder größer als das gesetzte Limit ist, wird das Geschäft automatisch getätigt.

Der dritte neue Limitordertyp ist die Stop-Buy-Limit Order. Diese Order ist ein Kaufauftrag, bei dem der Anleger zwei Limite eingibt. Der Kaufauftrag wird billigst - allerdings nur bis zu einem gesetzten zweiten Limit (Stop-Buy-Limit) - ausgeführt, sobald der aktuelle Kurs bei einer steigenden Kursentwicklung das festgelegte erste Limit (Stop Buy) erreicht oder überschreitet. Wenn sich der Quote des Market Makers innerhalb des durch die beiden Limite definierten Korridors befindet, wird die Order automatisch ausgeführt.

Thomas Pfaff, Vorstandsmitglied beim Sparkassen Broker: „Unsere Kunden nutzen QUOTRIX sehr aktiv. Die bisher schon vorhandenen Ordertypen z.B. die Trailing-Stop-Loss Order haben immer großen Anklang gefunden. Durch die Erweiterung im Bereich der Limit Orders ist ein künftig noch effektiveres Handeln für unsere Kunden möglich.“


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15. Juni 2009: Börse Düsseldorf beseitigt Marktverwerfungen im Anleihehandel

  • Ab dem 1. Juli 2009 wieder verbindliche Quotierungen in allen Anleihen

Der Rentenhandel ist seit der Zuspitzung der Finanzkrise im Herbst 2008 durch die Zurückhaltung vieler Marktteilnehmer gekennzeichnet. Vormals normale Marktfunktionen, wie z.B. handelbare Quotierungen, sind seither nicht mehr im gewohnten Um-fang vorhanden. An der Börse und auch außerbörslich war der Handel in manchen Marktbereichen gestört oder nur mit größeren Einschränkungen möglich.

Um diesen Zustand zu beenden und wieder in allen Anleihebereichen verbindliche Handelsangebote zu haben, nimmt die Börse Düsseldorf in Abstimmung mit dem Skontroführer, der Baader Bank AG, kleinere Anpassungen in ihrem Liquiditätsrating im verbindlichen Regelwerk Quality Trading vor. Die bisherige Klasse 1a entfällt. Dafür wird der Maximalspread unter Beibehaltung des garantierten Handelsvolumens von 250.000 Euro je Order in der Klasse 1 von 0,25 % auf 0,20 % reduziert. Die Liquiditätsgruppen 2 bis 6 bleiben unverändert. Die Liquiditätsklassen per 1. Juli 2009 im Überblick:

LiRa Garantievolumen Leistung
LiRa 1 250.000 Euro Spread max. 0,20 %
LiRa 2 100.000 Euro Spread max. 0,50 %
LiRa 3 100.000 Euro Spread max. 1,00 %
LiRa 4 50.000 Euro jederzeit handelbar
LiRa 5 20.000 Euro Verkauf jederzeit möglich
LiRa 6 -- illiquider Wert, Handel durch Skontoführer freiwillig

Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf: „Gemeinsam mit unserem Skontroführer, der Baader Bank AG, ist es uns als erste Börse in Deutschland gelungen, den Anleihehandel wieder zu normalisieren. Dies belegt erneut, dass an der Börse Düsseldorf der Privatanleger auf höchstem Qualitätsniveau handeln kann.“ Klaus Schuchardt, Leiter des Anleihehandels der Baader Bank AG in Düsseldorf, ergänzt: “Wir belegen mit diesem Schritt unsere Leistungsfähigkeit im Anleihehandel und garantieren die Ausführung gemäß Qualitätsrichtlinien der Börse Düsseldorf.“


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24. April 2009: Börse Düsseldorf beginnt Handel ab 4. Mai 2009 um 8.30 Uhr

  • Service für private Anleger ausgeweitet

Die Die Börse Düsseldorf erweitert ab dem 4. Mai 2009 ihre Öffnungszeiten und beginnt den Handel um 8.30 Uhr. Anleger haben dadurch die Möglichkeit, Aktien, Renten und Fonds in Düsseldorf 30 Minuten früher als bisher zu handeln und können zeitnäher z. B. auf Entwicklungen im amerikanischen und asiatischen Markt reagieren. Gerade in Zeiten kräftiger Marktbewegungen dürfte dies auf das Interesse der privaten Anleger stoßen.

Auch im Frühhandel garantiert die Börse Düsseldorf mit ihren Skontroführern Baader Bank und Schnigge den Handel in „Bestqualität“. Alle aktuellen Quotierungen in Aktien, Renten und Fonds richten sich nach der Marktlage und sind für das angezeigte Volumen verbindlich handelbar; Orders werden entsprechend voll ausgeführt. In den DAX-Werten beträgt das garantierte Volumen 10.000 Euro, in Werten des MDAX 5.000 Euro, im SDAX 1.500 Euro und im TecDAX 2.500 Euro. Die Einzelheiten wurden in das Regelwerk Quality Trading aufgenommen.

Der Handel endet unverändert börsentäglich um 20 Uhr.


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22. April 2009: 5. Düsseldorfer Börsentag - am Samstag, 9. Mai 2009 von 10 bis 17 Uhr

  • Die Börse Düsseldorf bietet über 30 Experten-Vorträge, Workshops und Besichtigungen. Private Anleger sollen sich aktuell und umfassend informieren, diskutieren und Neues kennen lernen. Der Börsentag ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

In den aktuell immer noch schwierigen Zeiten sind neutrale und unabhängige Hilfestellungen wertvoll und Antworten auf drängende Fragen gesucht. Haben die Kurse bereits den Tiefpunkt hinter sich? Kehrt das Vertrauen der Anleger zurück? Wann ist der richtige Zeitpunkt einzusteigen? Wie sind die mittelfristigen Aussichten? Was gibt es Neues an der Börse?

Neben der Vermittlung von Wissen sollen insbesondere die Fragen der Anleger praxisorientiert und persönlich diskutiert und beantwortet werden. Die Börse am Ernst-Schneider-Platz 1 in Düsseldorf öffnet von 10 - 17 Uhr bereits zum fünften Mal die Türen für Privatanleger und alle, die es werden wollen.

"Von Profis für Privatanleger", die Themen drehen sich z.B. um:

  • Finanzmärkte zwischen Crash und Aufbruch
  • Privatanlegerstrategien
  • Courtagefreier und spreadloser Aktienhandel
  • Portfoliodiversifikation und -strukturierung
  • Fondshandel ohne Ausgabeaufschlag
  • Rohstoffe
  • Renten
  • Anleihen
  • Altersvorsorge
  • Ratschläge der Kriminalpolizei
  • Heiße Handelstipps von Insidern
  • Technische Chartanalyse

Auch die Düsseldorfer Makler Baader Bank und Schnigge öffnen ihre Räume, geben einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie Kurse heute entstehen. Die Handelsüberwachungsstelle der Börse gibt aktuelle Informationen und Hintergründe. Außerdem gibt es Fernsehen zum Mitmachen im Studio der Börse.

Das vollständige Vortragsprogramm und die genauen Zeiten finden Sie unter www.boerse-duesseldorf.de.


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19. März 2009: Umfangreiches Revirement im NRW-MIX

  • Sieben Neuaufnahmen in den Index
  • Anpassung der Regeln wegen "VW-Fall"

Die Zusammensetzung des NRW-MIX wurde von der Börse Düsseldorf zum 23. März 2009 im Rahmen der regelmäßigen Verfahren überprüft. Erstmals wurden die wegen des VW-Falles angepassten Berechnungsregeln angewendet. Im letzten Jahr führten massive Schwankungen des Preises der VW-Aktie zu irrationalem Verhalten des größten deutschen Börsenbarometers dem DAX 30. Um solches künftig zu verhindern, wurde das Regelwerk des NRW-MIX gleichlautend mit dem des DAX angepasst. Indexunternehmen müssen nunmehr über einen Mindest-Freefloat von 10% verfügen (vorher 5%). Neu ist die Regelung, wonach Werte sofort aus dem Index genommen werden, wenn zwei Dinge gleichzeitig erfüllt sind: die aktuelle Gewichtung des Wertes im Index liegt über 10% und die annualisierte Volatilität der vorangegangenen 30 Handelstage übersteigt den Wert von 250 Prozent. Die Einzelheiten der Indexberechnung sind auf der Internetseite der Börse unter www.boerse-duesseldorf.de veröffentlicht.

Ergeben haben sich sieben Veränderungen innerhalb des NRW-MIX. Die Postbank AG mit Sitz in Bonn wurde aufgenommen, da sie jüngst aus dem DAX 30 ausgeschieden ist. Die Nordwest Handel AG aus Hagen ist ein europaweit agierender Einkaufsund Serviceverbund für die Bereiche Haustechnik, Stahl und Bau. Die Abacho AG, eine Full-Service Werbeagentur mit Sitz in Neuss, hat ihre Tätigkeitsschwerpunkte im Betrieb von Internet- Diensten, konzipiert einzelne Werbemaßnahmen bis hin zu umfassenden Marketingideen. Die Kölner Deutsche Forfait AG hat sich auf den regresslosen An- und Verkauf von Forderungen sowie die Übernahme von Risiken durch Ankaufszusagen spezialisiert. Die SMT Scharf AG bietet Systeme zum Transport von Personen, Ausrüstung und Material und hat ihren Firmensitz in Hamm. Die Düsseldorfer Systaic AG hat sich auf effiziente und zugleich ästhetische Solarstromlösungen fokussiert. Der siebte Aufsteiger ist die Remscheider Westgrund AG, die in renditestarke Immobilien an attraktiven deutschen Standorten investiert.

Aus dem Index scheiden aus die CFC Beteiligungs AG, BKN International AG, Altana AG, Gelsenwassser AG, Generali Deutsche Holding AG, die IKB Deutsche Industriebank AG und die Onvista AG.

Turnusmäßig prüft die Börse Düsseldorf jährlich im Frühjahr und im Herbst die Zusammensetzung des NRW-MIX auf mögliche Veränderungen. Die Unternehmen des Index müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien, deren Anteil größer als zehn Prozent sein muss.

Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf unter www.boerse-duesseldorf.de.


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13. Februar 2009: Außerplanmäßige Anpassung im NRW-MIX

  • CFC Industriebeteiligungen GmbH & Co. KGaA ist per 13. Februar im NRW-MIX der Börse Düsseldorf vertreten

Durch den Squeeze-out bei der Kölnische Rückversicherungs- Gesellschaft AG und der damit einhergehenden Einstellung der Notierung des Unternehmens, ist die CFC Industriebeteiligungen GmbH & Co. KGaA in den NRW-MIX aufgestiegen.

Die CFC Industriebeteiligungen GmbH & Co. KGaA mit Sitz in Dortmund, ist eine börsennotierte Industrieholding, die sich auf den Erwerb und die Sanierung von mittelständischen Unternehmen in Umbruchsituationen sowie von Konzernrandbereichen spezialisiert hat. Die Unternehmung versteht sich nicht als klassische Beteiligungsgesellschaft, sondern begleitet aktiv ihre Portfoliounternehmen. Die CFC verfolgt grundsätzlich einen mittelbis langfristigen Beteiligungsansatz. Das Management der CFC verfügt über langjährige Sanierungserfahrung und kann auf über 40 erfolgreiche Unternehmenssanierungen zurückblicken.

Die Unternehmen des NRW-MIX Index müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien.

Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf.


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20. Januar 2009: Börsen-Unwort 2008: Leerverkauf

  • Die Makler, Wertpapierhändler und Analysten an der Börse Düsseldorf haben zum 8. Mal das Börsen-Unwort des Jahres gewählt.

Der Begriff „Leerverkauf“ wurde mit großer Mehrheit ausgewählt, weil er irreführend ist und ihn die öffentliche Diskussion zu unrecht negativ gebrandmarkt hat.

Unter einem Leerverkauf versteht man landläufig den Verkauf einer Ware, eines Währungsbetrages oder eines Wertpapiers, das der Verkäufer zum Verkaufszeitpunkt noch nicht besitzt. Das geht natürlich nicht, der Finanzmarkt ist schließlich nicht dümmer als der Wochenmarkt. Jeder Verkäufer muss das Wertpapier im Depot haben, denn er muss am Kassamarkt binnen zweier Tage seiner Lieferverpflichtung gegenüber dem Käufer nachkommen. Dazu kann sich der Spekulant die Wertpapiere vor dem Verkauf anderswo ausleihen. Er verpflichtet sich dann dazu, ein Leiheentgelt zu zahlen, die Wertpapiere wieder zurückzugeben und er stellt dem Verleiher Sicherheiten für dieses Geschäft. Der Verkäufer profitiert dann von seinem (Leer)Verkauf, wenn der Preis sinkt und er vor der vereinbarten Rückgabe die geliehenen Wertpapiere billiger am Markt zurück kaufen kann.

Das sind zunächst einmal ganz normale Geschäfte, wie sie in vielfältigster Form am Finanzmarkt schon immer durchgeführt werden. Sie ermöglichen es z.B. Risikopositionen abzusichern oder erwartete Ereignisse zu antizipieren, mithin sorgen sie für mehr Liquidität im Markt. Erfahrene Privatanleger nutzen die Wette auf fallende Kurse mit Put- Optionsscheinen oder Turbo Bear-Scheinen, um ihre Wertpapierpositionen abzusichern. Folglich waren Leerverkäufe bis vor kurzem noch eine ganz normale Finanztransaktion.

Leerverkäufe haben es 2008 (leider) in zwei Bereichen zu echtem Börsenruhm gebracht.

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat im Spätsommer 2008 zur Eindämmung der Finanzkrise Leerverkäufe in Finanztiteln verboten. Weltweit folgten 20 Staaten diesem Vorbild und in Deutschland sind Leerverkäufe in 11 Finanzwerten von der BaFin sogar heute noch bis Ende März verboten. Es ist fraglich, ob SEC und BaFin den dramatischen Kursverfall der Finanzwerte damit abgebremst haben und ob diese Maßnahme ein wirkungsvolles Mittel gegen die befürchteten Kollaps-Spekulationen sein kann, zumal die konkrete Überwachung der Einhaltung des Verbotes weitestgehend ungeklärt war und immer noch ist.

In die Börsengeschichte eingehen wird der VW-Fall: Spekulanten haben mit Leerverkäufen auf sinkende VW-Kurse gesetzt und waren wegen ihrer Rückgabeverpflichtung gezwungen, quasi zu jedem Preis VW-Aktien am Markt zu kaufen, um sie ihrem Verleiher zurückzugeben. Hätten sie dies nicht getan, wäre der Verleiher selbst an den Markt gegangen und hätte ihnen die Rechnung präsentiert. In der Folge gab es viel mehr Käufer als Verkäufer, was den Preis der Aktie am 28.10.2008 auf über 1000 Euro schoss und Kapriolen des DAX auslöste. Volkswagen war kurzzeitig der wertvollste Konzern der Welt. Hieran zeigt sich, dass Leerverkäufe ein heißes Spiel sein können – gerade dann, wenn man gegen Marktteilnehmer spielt, die wie im Fall VW möglicherweise einen Informationsvorsprung besitzen. Viele dieser Finanzjongleure haben für ihre Leerverkäufe kräftig „Lehrgeld“ bezahlt und werden in Zukunft vorsichtiger mit diesem Finanzinstrument umgehen.

Für eine grundsätzliche „Verteufelung“ eignen sich Leerverkäufe aber nicht.

Das „Börsenunwort des Jahres“ wird von der Börse Düsseldorf in Anlehnung an die sprachkritische Aktion des Frankfurter Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser ermittelt. Zum „Unwort des Jahres“ wählte dessen Jury in diesem Jahr die Formulierung „notleidende Banken“.

Bisherige Börsen-Unwörter:

  • 2007: „Subprime“
  • 2006: „Börsen-Guru“
  • 2005: „Heuschrecken“
  • 2004: „Seitwärtsbewegung“
  • 2003: „Bester Preis“
  • 2002: „Enronitis“
  • 2001: „Gewinnwarnung“


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30. Dezember 2008: Börse Düsseldorf zufrieden mit 2008

  • Trotz Finanzkrise ein erfolgreiches Jahr
  • Quality Trading auf vorderstem Niveau

Ein äußerst ereignisreiches Börsenjahr geht zu Ende. Für die Anleger war es mehr als durchwachsen. Der DAX startete mit über 8.000 Punkten und ist mit heftigen Schwankungen am Jahresende bei 4.810,20 Punkten angekommen. Ein derart schlechtes Börsenjahr gab es zuletzt 2002.

Mit dem diesjährigen Ergebnis ist die Börse Düsseldorf angesichts des schwierigen Marktumfeldes und der insbesondere am Platz Düsseldorf spürbaren Finanzkrise trotzdem zufrieden. Der Jahresumsatz gemäß Bundesumsatzstatistik beträgt rund 60 Mrd. Euro 1. Der für das Maklergeschäft der Börse Düsseldorf relevante Orderbuchumsatz verbesserte sich erfreulich um 2,5%, während der bundesweite Orderbuchumsatz um 10% zurückging. Somit hat sich die Börse Düsseldorf im Markt gut behauptet und bietet für private Anleger höchste Handelsqualität, die ihresgleichen sucht und sich jederzeit mit allen anderen deutschen Börsen messen kann. Unterstrichen wird dies durch die erneut bestandene Zertifizierung durch den TÜV Rheinland. Hauptumsatzträger waren wieder Aktien, gefolgt von Renten und Fonds. Operativ schließt die Börse Düsseldorf AG erneut mit einem positiven Geschäftsergebnis ab.

2008 standen wieder die privaten Anleger im Fokus:

Im Januar hatte die Börse Düsseldorf Quality Trading nochmals verbessert und den spreadlosen Handel für DAX-Werte eingeführt. Im Juni erfolgte die Neustrukturierung und Senkung der börslichen Orderkosten für die Mehrheit der Privatanleger. Das neue Preismodell stellt auf die ausgeführte Order ab und ermöglicht schon bei der Orderaufgabe die exakte Kalkulation des Transaktionsentgeltes. Damit erfüllt Düsseldorf die Best Execution- Anforderungen der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID.

Für Privatanleger hat die Börse Düsseldorf 2008 ein umfangreiches Seminarprogramm durchgeführt. 24 Seminare mit rd. 850 Besuchern belegen die große Akzeptanz und den Anspruch der Börse Düsseldorf auch in schwierigen Zeiten den privaten Anlegern das notwendige Wissen und die Informationen für erfolgreiches Handeln zu liefern. Geballte Information gab es auch beim Tag der offenen Tür im Mai und natürlich bei der Internationalen Anlegermesse (IAM) in Düsseldorf, die mit 13.000 Besuchern eine der größten Anlegermessen Deutschlands ist. Im Besucherund Informationszentrum der Börse haben sich 2.800 Besucher aus erster Hand fachkundig Börse erklären und zeigen lassen.

Für die kommenden Herausforderungen sieht sich die Börse Düsseldorf gemeinsam mit ihren Maklern bestens vorbereitet. Gleich wohin die Reise an den Märkten geht, „Handeln in Bestqualität“ wird weiterhin Groß geschrieben und ist das Programm für die Weiterentwicklung des Leistungsangebotes der Börse Düsseldorf.

1 Seit November 2007 wird der Umsatz der Börse Düsseldorf in der Bundesumsatzstatistik ohne Xetra ausgewiesen. Wir bitten dies zu beachten.


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11. Dezember 2008: Feiertagsregelung 2009 an der Börse Düsseldorf

Der Handelskalender 2009 der Börse Düsseldorf folgt wieder der bundeseinheitlichen Feiertagsregelung.

Kein Handel am:

  • 1. Januar Neujahr
  • 10. April Karfreitag
  • 13. April Ostermontag
  • 1. Mai Maifeiertag
  • 24. Dezember Heiligabend
  • 25. Dezember 1. Weihnachtstag
  • 31. Dezember Silvester


Der Handel findet ansonsten regulär Montag bis Freitag im maklergestützten Handel von 9 bis 20 Uhr und im elektronischen Handelssystem QUOTRIX von 8 bis 23 Uhr statt.

Gehandelt wird auch am:

  • 19. Februar Weiberfastnacht
  • 23. Februar Rosenmontag
  • 21. Mai Christi Himmelfahrt
  • 1. Juni Pfingstmontag
  • 11. Juni Fronleichnam
  • 31. Oktober Reformationstag
  • 18. November Buß- und Bettag


Erfüllungstage:

  • 24. Dezember Heiligabend
  • 31. Dezember Silvester


Gemäß § 27 Abs. 2 der Börsengeschäftsbedingungen, dienen Erfüllungstage ausschließlich der Erfüllung von Wertpapiergeschäften, ein Börsenhandel findet nicht stattfindet.

Jahresschlussbörse:

  • 30. Dezember, 9 – 14 Uhr (QUOTRIX 8 – 12 Uhr)

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03. Dezember 2008: Außerplanmäßige Anpassung im NRW-MIX

  • Köln – Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG ist per 3. Dezember im NRW-MIX der Börse Düsseldorf vertreten

Im NRW-MIX der Börse Düsseldorf hat es per 3. Dezember 2008 eine außerplanmäßige Anpassung gegeben. Durch den am 2. Dezember 2009 wirksam gewordenen Squeeze-Out bei der Keramag AG und der damit einhergehenden Notierungseinstellung, ist die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG in den NRW-MIX aufgestiegen. Die im Volksmund unter dem Begriff Köln Düsseldorfer oder kurz KD bekannte Schifffahrtsgesellschaft, kann auf eine lange Tradition zurückschauen. Im Jahre 1826 wurde die heutige KD bereits als Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrtsgesellschaft gegründet und soll ab etwa 1832 an der damaligen Kölner Börse in „Thaler“ notiert gewesen sein. Sie ist damit die älteste an der Börse notierte und noch existente Gesellschaft Deutschlands. Bis heute ist die Köln-Düsseldorfer Marktführer auf dem Rhein und gleichzeitig federführend in der Entwicklung neuer Schiffstypen. Die KD befördert jährlich über 2 Millionen Passagiere.

Die Unternehmen des NRW-MIX müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien.

Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf unter www.boerse-duesseldorf.de.

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07. Oktober 2008: Börse Düsseldorf hilft Privatanlegern in turbulenten Finanzmarktzeiten mit zwölfteiliger Seminarreihe

  • Es vergeht kaum kein Tag an dem Privatanleger nicht mit neuen Hiobsbotschaften konfrontiert werden. Die Entwicklung der Finanzmärkte ist hochgradig unsicher. Die Börse Düsseldorf hilft in diesen stürmischen Zeiten mit dem notwendigen Wissen! Ab dem 14. Oktober werden zwölf Seminare zu Grundlagen und Hintergründen der Finanzmärkte und der Produkte angeboten

An den Börsen geht es in den letzten Wochen äußerst turbulent zu. Ein Rekordtief folgt dem Nächsten. Die Aussichten sind ungewiss und mittendrin stehen die Privatanleger, die ihr teuer erspartes Geld sicher über die Runden bringen wollen. Hier hilft die Börse Düsseldorf mit fundierter Finanzaufklärung und konkreten Orientierungshilfen.

Verständliche Vorträge von erfahrenen Experten werden wesentliche Grundbegriffe und Zusammenhänge neutral und objektiv vermitteln, Fragen werden beantwortet und es wird auch diskutiert. Die zweistündigen Seminare finden in der Börse Düsseldorf am Ernst-Schneider-Platz statt und starten jeweils um 18.30 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen und ausführliche Informationen unter: www.boerse-duesseldorf.de. Der Kostenbeitrag beträgt jeweils 20 Euro. Mitglieder des „Quality Trader Club“ der Börse Düsseldorf nehmen kostenlos teil, die kostenlose Club-Mitgliedschaft gibt es auch auf der Website der Börse.

Themen und Termine:

Datum Thema
Dienstag, 14.10.08 Das 1x1 der Börse (Grundlagenseminar)
 Börse Düsseldorf AG
Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands
Donnerstag, 16.10.08 Wie Sie Ihr Geld in Investmentfonds clever anlegen - und dabei noch Gebühren sparen
Schnigge Wertpapierhandelsbank AG
Florian Weber, Vorstandsvorsitzender
Montag, 
20.10.08
Aktienanalyse mit System
Bankhaus Lampe KG
Marc Gabriel, Research Analyse
Mittwoch, 22.10.08 Mehr als Wodka und Öl - Profitieren vom Wachstum in Osteuropa
HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH
Frank Joachim, Portfolio Management
Montag,
27.10.08
Rohstoffe – Renditechancen durch szenariobezogene Produktauswahl
Goldman Sachs Frankfurt
Dirk Heß, Executive Director
Donnerstag, 30.10.08 1x1 der Börse
Börse Düsseldorf AG
Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands
Montag,
03.11.08
5vor12 – Abgeltungssteuer
KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Jens Breiteneicher, Senior Manager
Montag,
10.11.08
Wie adhoc- und andere Nachrichten Kurse bewegen
Dow Jones Newswires
Klaus Brune, News Editor, Reporter Organization
Donnerstag, 13.11.08 Behavioral Finance – Wie die Psychologie Anleger- Entscheidungen an der Börse beeinflußt
Westfälische Wilhelms-Universität Münster Finance Center Münster Lehrstuhl für BWL, insbesondere Finanzierung
Dipl.-Oek. Stefan Zeisberger, M.A.
Mittwoch, 19.11.08 Technische Analyse I (Grundlagenseminar)
WGZ BANK
Stephen Schneider, Vorstandsstab/Research Technischer Analyst/Prokurist
Dienstag, 25.11.08 Asset Allokation – Grundlagen
Stadtsparkasse Düsseldorf
Anja Felkel, Portfoliomanagement
Donnerstag, 27.11.08 Technische Analyse II (Aufbauseminar)
WGZ BANK
Stephen Schneider, Vorstandsstab/Research Technischer Analyst/Prokurist

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17. September 2008: Platztausch im NRW-MIX 50

  • Anpassungen im „NRW-MIX 50“, dem nordrhein-westfälischen Aktienindex der Börse Düsseldorf

    Bei der routinemäßigen Überprüfung des NRW-MIX ergab sich eine Veränderung. Das Leverkusener Unternehmen Biofrontera AG, verlässt zum 22. September den NRW-MIX 50. Neu aufgenommen wird die PAION AG mit Sitz in Aachen. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Arzneimittel für den Krankenhausbereich in den Indikationsbereichen Zentrales Nervensystem und thrombotische Erkrankungen/Herz-Kreislauf spezialisiert.

    Turnusmäßig prüft die Börse Düsseldorf jährlich im Frühjahr und im Herbst die Zusammensetzung des NRW-MIX auf mögliche Veränderungen. Die Unternehmen des Index müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien, deren Anteil größer als fünf Prozent sein muss.

    Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf unter www.boerse-duesseldorf.de.

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    10. September 2008: IAM 2008 war ein voller Erfolg

    • Deutlich mehr Besucher
    • Das 6.666 Quality Trader Club Mitglied
    • Themen werden in Seminarprogramm umgesetzt

    Die International Anlegermesse IAM vom 5. bis 7. September in Düsseldorf war mit rund 13.000 Besuchern ein voller Erfolg. Großes Interesse fand wieder einmal das Fernsehen. Live vom Stand der Börse Düsseldorf sendeten die Medienpartner n-tv, N24 und nrw.tv während dreier Tage ihre Börsenberichte und verbreiteten die Messethemen bundesweit. Neben interessanten Neuigkeiten aus der Welt der Aktien, Renten und Fonds spielten insbesondere die Fragen rund um die kommende Abgeltungssteuer, die aktuell schwierige Marktsituation und die Chancen und Risken bei Vermögensaufbau und -anlage eine Rolle. Die Möglichkeiten zur Diskussion und Befragung der Experten auf dem Stand der Börse wurde besonders rege genutzt.

    Hervorragenden Zuspruch fand erneut der Quality Trader Club der Börse Düsseldorf. Über 200 neue private Anleger entschlossen sich, den exklusiven Service des kostenlosen Clubs ab sofort zu nutzen. Besonders freute sich der 6.666 Quality Trader, denn neben dem kostenlosen Zugang zu Echtzeitkursen und den Seminarangeboten, wurde er für einen Tag hinter die Kulissen der Börse zum Makler und zur Handelsüberwachung eingeladen.

    Die Themen der IAM werden sich auch im Herbst-Seminarprogramm der Börse Düsseldorf widerspiegeln. Vom 1x1 der Börse über Produktseminare und Chartanalyse, von Rohstoffen über die Abgeltungssteuer bis zur Behavioral Finance und der Anlage in Fonds - private Anleger können bei der Börse Düsseldorf ihr Wissen umfänglich ausbauen. Anmeldungen zu den Seminaren sind ab sofort im Internet im Seminarbereich der Börse möglich.

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    26. August 2008: Börse Düsseldorf auf der IAM 2008

    • Fernsehen live
    • Experten live
    • Anlegerclub live

    In turbulenten Finanzmarktzeiten geht die diesjährige Inter-nationale Anlegermesse – IAM 2008 vom 5. bis 7. September in Düsseldorf an den Start. Seit über einem Jahr beherrscht die Krise im Finanzbereich, ausgelöst durch das Subprime-Debakel, die Nachrichten und viele weitere Themen versetzen die Märkte immer wieder in Aufregung: die Entwicklung der Rohstoffpreise, insbesondere die des Öls, das Euro / Dollar Verhältnis und die Zinspolitik der Notenbanken. Dies alles sind wichtige Faktoren für die Finanzmärkte. Und dann steht zum Jahreswechsel mit der Abgeltungssteuer noch etwas völlig Neues ins Haus, auf das man sich jetzt vorbereiten muss. In diesen Zeiten ist es für jeden Anleger besonders wichtig gut informiert zu sein, um die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen.

    Was erwartet die Anleger auf dem Messestand der Börse Düsseldorf?

    Über alle drei Tage ein informatives und abwechslungsreiches Standprogramm. Highlights sind wieder die Fernsehsender N24, n-tv und erstmals NRW.TV, die live vom Stand senden. Es gibt darüber hinaus interessante Vorträge und Talk-Runden von Ex-perten. Alles dreht sich um die Themen Aktien, Renten, Fonds und um das Börsengeschehen. Zu erleben sind u.a. Hermann Kutzer, Stefan Riße, Florian Weber, Heiko Weyand und viele mehr, die mit ihrem umfangreichen Fachwissen die Welt der Börse und der Märkte anschaulich machen. Es geht auch um NRW: Am Sonntag werden Finanzexperten über den zur letzten IAM vorgestellten NRW-Mix-Index der Börse diskutieren und es gibt mehr zu erfahren über die börsennotierten Unternehmen aus NRW.

    Als Mitaussteller auf dem Stand der Börse sind erneut die Zeitschriften Wertpapier und Geldidee sowie die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW).

    Am Samstag trifft sich auch der erste und einzige Anlegerclub einer Börse der Quality Trader Club der Börse Düsseldorf zum traditionellen Clubtreffen bei Altbier und Bretzel auf der IAM. Es findet am Samstag, dem 6. September 2008 ab 16 Uhr statt – Treffpunkt ist der Stand der Börse. Exklusiv für Clubmitglieder.

    Außerdem ist die Börse Düsseldorf zusammen mit der DSW, Messe Düsseldorf und der Zeitschrift „Börse Online“ Organisator der Aktionsbühne "IAM-Anlegerforum", auf der in diesem Jahr zahlreiche interessante Vorträge und Talkrunden geboten werden, die jedes Anlegerherz höher schlagen lassen. Zu allen wich-tigen Finanzmarktthema wird es aktuelle Expertenmeinungen geben – zum sammeln von Informationen für die Besucher, aber auch zum Meinungsaustausch und zur Diskussion mit den Experten.

    Die Börse Düsseldorf auf der IAM: Halle 8b, Stand D62.
    Weitere Informationen im Internet bei der Messe Düsseldorf unter www.iam-online.de oder bei uns auf der Homepage www.boerse-duesseldorf.de.

    Das Standprogramm der Börse Düsseldorf: 

    Freitag, 05.09.2008
    Samstag, 06.09.2008
    Sonntag, 07.09.2008
    08:15:
    NRW.TV Frühstücksfernsehen
    09:10
    Messenews n-tv
    09:10
    Messenews n-tv
    09:15
    Messenews n-tv
    Messestart
    Messestart
    Messestart
    10:00
    Programmvorstellung
    Alexander Gallert
    Börse Düsseldorf AG
    10:00
    Programmvorstellung
    Alexander Gallert
    Börse Düsseldorf AG
    10:00
    Programmvorstellung
    Alexander Gallert
    Börse Düsseldorf AG
    10:10
    Messenews n-tv
    10:10
    Messenews n-tv
    10:15
    Messenews n-tv
    10:30
    Dr. Bauers Chart Wizard - Live
    Charting Ihrer Wunschaktien
    Dr. Gregor Bauer
    VTAD e.V.
    10:20
    Talk: Börse heute!
    Karin Landefeld / Nina Schultz
    Börse Düsseldof
    10:45
    Messenews n-tv
    10:45
    Messenews n-tv
    11:15
    Messenews n-tv
    11:15
    Messenews n-tv
    11:15
    Messenews n-tv
    11:35
    Interviews mit N24
    11:30
    Bondboard@Börse Düsseldorf
    Vorher wissen -wie man handelt!
    Ralf Mollenhauer
    Baader Bank AG
    11:20
    n-tv "ganz nah" - u.a. mit
    Corinna Wohlfeil und Gästen
    12:00
    Aktien richtig handeln!
    Alexander Gallert / Ferdinand Graf von Brühl
    Börse Düsseldorf
    12:10
    Messenews n-tv
    11:45
    Hermann Kutzer
    live on stage!
    12:30
    n-tv: Telebörse spezial
    12:15
    n-tv "ganz nah" - u.a. mit
    Corinna Wohlfeil und Gästen
    12:40
    ... wie Sie bei Fonds bares Geld sparen!
    Florian Weber
    Schnigge Werpapierhandelsbank AG
    12:45
    Börsen-Experten live:
    Talk auf NRW.TV, u.a. mit Dirk Elberskirch, Börse Düsseldorf, / Marc Tüngler, DSW / Heiko Weyand, HSBC Trinkaus
    12:45
    ... wie Sie bei Fonds bares Geld sparen!
    Florian Weber
    Schnigge Werpapierhandelsbank AG
    13:05
    N24 - Börse am Mittag
    13:30
    n-tv: Telebörse spezial
    13:45
    Märkte im Focus - Live Analyse wichtiger Basiswerte wie DAX, DOW Jones, Öl, Gold usw.
    Harald Weygand
    Börse Go AG
    13:45
    Vermögensaufbau leicht gemacht: Intelligent investieren mit ETFs
    Claus Hecher
    Barclays Global Investors (Deutschland) AG
    13:45
    NRW-MIX - der Index für Nordrhein-Westfalen: Experten Talk auf NRW.TV
    14:30
    n-tv: Telebörse spezial
    14:30
    Märkte im Focus - Live Analyse wichtiger Basiswerte wie DAX, DOW Jones, Öl, Gold usw.
    Harald Weygand
    Börse Go AG
    14:30
    Talk: Aufwärts oder Abwärts? Neues aus der Welt der Börse
    Alexander Gallert / Ferdinand Graf von Brühl, Börse Düsseldorf
    14:45
    Hermann Kutzer
    live on stage!
    15:00
    Hermann Kutzer
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    Charting Ihrer Wunschaktien
    Dr. Gregor Bauer
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    Messenews n-tv
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    Alles wird teurer, nur Aktie nicht - Die besten Strategien gegen die Geldentwertung
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    CMC Markets
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    Vermögensaufbau leicht gemacht: Intelligent investieren mit ETFs
    Claus Hecher
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    Messeende
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    N24 - Börse am Abend
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    Das Standprogramm der Börse Düsseldorf zum Herunterladen.

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    10. Juni 2008: Neuer Aufsichtsrat gewählt

    • Andreas Schmitz Vorsitzender des Aufsichtsrates

    Die 7. ordentliche Hauptversammlung der Börse Düsseldorf AG wählte am 9.6. den Aufsichtsrat für eine dreijährige Amtszeit neu. Andreas Schmitz, Sprecher des Vorstandes der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und Martin Renker, Mitglied der Geschäftsleitung Private Wealth Management Deutschland der Deutsche Bank AG, rücken neu in das Gremium ein.

    Der Aufsichtsrat wählte Andreas Schmitz, Sprecher des Vorstandes HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, zu seinem Vorsitzenden. Er folgt in dieser Position auf Harold Hörauf, ebenfalls HSBC Trinkaus, der seit Gründung der Börse Düsseldorf AG im Jahr 2001 den Aufsichtsrat geleitet hat. Wie Harold Hörauf ist Andreas Schmitz auch Vorsitzender des Börsenrates und damit Präsident der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf.

    Als stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates wiedergewählt wurden Karl-Heinz Moll, Mitglied des Vorstandes der WGZ Bank und Werner Taiber, Mitglied des Vorstandes der WestLB.

    Zu Mitgliedern des Aufsichtsrates wurden Robert Cholewa, Mitglied der Geschäftsleitung Corporate Banking Region West der Dresdner Bank und Dieter Pfundt, Persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Cie KGaA , wiedergewählt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde Martin Renker, Mitglied der Geschäftsleitung Private Wealth Management Deutschland der Deutsche Bank AG. 

    Hintergrund:

    Die Börse Düsseldorf AG entstand 2001 aus der formwechselnden Umwandlung des Rheinisch-Westfälische Börse zu Düsseldorf e.V. in die Börse Düsseldorf AG.

    Die Börse Düsseldorf AG ist neben der Deutsche Börse AG die einzige Trägergesellschaft einer deutschen Wertpapierbörse, die direkte Aktionäre aus dem Kreis der Marktteilnehmer hat.

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    05. Mai 2008: Neues Preismodell zum 2. Juni 2008

    • Mehrzahl der Order wird günstiger
    • Orderkosten vorab transparent
    • Dritter Schritt der Preissenkung


    Die Börse Düsseldorf setzt zum 2. Juni 2008 ihr angekündigtes neues Preismodell um. Die Orders von Privatanlegern werden mehrheitlich günstiger.

    Die Börse Düsseldorf senkt zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit die Handelskosten für private Anleger: Nach dem Verzicht auf die Courtage für Aktiengeschäfte bis 5.000 Euro Gegenwert im November 2007 und der Einführung des spreadlosen Handels für DAX-Werte im Januar erfolgt jetzt die Neustrukturierung und Senkung der börslichen Orderkosten für die Mehrheit der Privatanleger. „Wir halten damit unsere Zusage ein, höchste Qualität der Orderausführung mit wettbewerbsfähigen niedrigen Kosten zu verbinden.“ so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf.

    Das neue Preismodell stellt auf die ausgeführte Order ab und ermöglicht schon bei der Orderaufgabe die exakte Kalkulierbarkeit des dafür anfallenden börslichen Transaktionsentgelts. Damit erfüllt das Düsseldorfer Modell die Best Execution- Anforderungen der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID.

    Ausgehend von einem niedrigen Mindestentgelt nimmt der Ausführungspreis mit steigendem ausmachendem Betrag zu, ist aber nach oben durch einen Höchstbetrag begrenzt. Die bisherige Bepreisung der mit einer Order verbundenen Abwicklungsschlussnoten entfällt. Die Einzelheiten des Preismodells sind auf der Internetseite www.boerse-duesseldorf.de veröffentlicht.
    Bei rund 65% der Aktienorders entfällt zudem die Courtage, da sie unterhalb von 5.000 Euro Gegenwert liegen. Bei einer 5.000 Euro Aktienorder fallen Gesamtkosten von 1,90 Euro an. Damit liegt die Börse Düsseldorf an der Spitze der Maklerbörsen, bei denen die Kosten für eine Order schon vor der Orderaufgabe kalkulierbar sind. In Verbindung mit dem spreadlosen Handel der DAX-Werte ist es möglich, dass eine Order in Düsseldorf insgesamt sogar günstiger ausgeführt wird als in XETRA.

    Auswertungen der Börse haben gezeigt, dass mehr als 50% der Orders nach dem neuen Preismodell günstiger werden, weil das Entgelt unter den bisher mindestens anfallenden 1,75 Euro liegt.

    Für die einzelnen Produktgruppen gelten die folgenden Sätze:

    Aktien
    1,30 Euro je ausgeführter Order bis zu einem Ordervolumen von 3.421,05 Euro. Anschließend ansteigend mit dem Faktor 3,8 Basispunkte (=0,038%) bis zur Kappung bei 19,00 Euro.

    Renten
    1,00 Euro je ausgeführter Order bis zu einem Ordervolumen von 10.000 Euro. Anschließend ansteigend mit dem Faktor 1 Basispunkt (=0,01%) bis zur Kappung bei 10,00 Euro.

    Fonds
    1,00 Euro bis zu einem Ordervolumen von 2.631,58 Euro. Anschließend ansteigend mit dem Faktor 3,8 Basispunkte (=0,038%) bis zur Kappung bei 19,00 Euro.

    Optionsscheine/Zertifikate
    0,80 Euro bis zu einem Ordervolumen von 800,00 Euro. Anschließend ansteigend mit dem Faktor 10 Basispunkte (=0,1%) bis zur Kappung bei 14,00 Euro.

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    28. April 2008: 4. Düsseldorfer Börsentag mit 1.000 Besuchern erfolgreich

    Privatanleger informierten sich am vergangenen Samstag in mehr als 30 Vorträgen und bei Besichtigungen über die Börse.

    Eine rundherum gelungene Veranstaltung war der 4. Düsseldorfer Börsentag am 26. April 2008. Gut 1.000 interessierte Besucher kamen zur Börse, erhielten Informationen aus erster Hand, bekamen Fragen beantwortet und konnten mit den Experten diskutieren. Besonderes Interesse fanden die Büros der Maklerfirmen, die normalerweise nicht zugänglich sind, und die persönlichen Gespräche mit deren Mitarbeitern. Zur guten Stimmung trugen die zuletzt besseren Märkte, das schöne Wetter und auch der Caterer mit seinem spontanen Angebot von frischen Grillwürsten bei.

    „Erfreulich war, viele junge Gesichter zu sehen“, so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstandes der Börse Düsseldorf. Dies zeige, dass die Mischung von Spezialthemen und Grundlageninformationen gelungen sei und gerade Jüngere begännen, sich mehr für Geldanlage und Börse zu interessieren. Sehr zu danken sei den vielen Mitwirkenden und Unterstützern, die den Börsentag alljährlich ermöglichen. Angesichts des Erfolges und des gewachsenen Interesses sei die erneute Durchführung im Frühjahr 2009 bereits geplant.

    Für alle, die es nicht zum Börsentag geschafft haben oder zum Nachlesen, bietet die Börse die Vorträge auf www.boerse-duesseldorf.de kostenlos zum Download an.


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    09. April 2008: 4. Düsseldorfer Börsentag am 26. April von 10 bis 17 Uhr

    Düsseldorf, 3. April 2008. Über 30 Experten-Vorträge, Workshops und Besichtigungen für private Anleger bieten die beste Gelegenheit sich aktuell und umfassend zu informieren, zu diskutieren und Neues kennenzulernen. Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Nach wie vor geht es an den Börsen rasant zu: Während die globale Finanzkrise einerseits Investitionen unberechenbar macht, brechen andererseits Erdöl, Gold und Rohstoffe Preisrekorde und verheißen scheinbar goldene Zeiten. Durch die anhaltend schlechten Nachrichten ist das Vertrauen vieler Privatanleger angeknackst – und die Wenigsten wissen, wie sie auf die bewegten Märkte reagieren sollen: Kaufen, verkaufen, verbilligen, halten? Gerade in Zeiten der Unsicherheit sollten Privatanleger die Gelegenheit nutzen, sich zu informieren.

    In über 30 Vorträgen können Privatanleger Experten hautnah erleben und über aktuelle Themen wie z. B.:

    • Aktuelle Lage an den Märkten
    • Courtagefreier und spreadloser Aktienhandel
    • Abgeltungssteuer
    • Fondshandel ohne Ausgabeaufschlag
    • Rohstoffe
    • Klimawandel und die Konsequenzen für die Finanzmärkte
    • Renten, Anleihen und Zertifikate
    • Altersvorsorge und Rente
    • Chartanalyse
    • Privatanlegerstrategien

    diskutieren. Außerdem können Interessierte mit Profis ihr Wissen in Workshops erweitern und hinter die Kulissen des Handels schauen. Denn auch in diesem Jahr öffnen die Börsenmakler DBM, KMD und SCHNIGGE ihre Büros und erläutern, wie Kurse entstehen und welche Tricks Anleger beachten sollten.

    Weitere Informationen und das Programm zum 4. Düsseldorfer Börsentag gibt es unter www.duesseldorfer-boersentag.de.

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    03. April 2008: Wertpapiere zeichnen über die Börse Düsseldorf

    Düsseldorf, 3. April 2008. Ab dem kommenden Montag ermöglicht die Börse Düsseldorf die Zeichnung von Wertpapieren unmittelbar über ihre Systeme. Mit diesem neuen Angebot ergänzt die Börse Düsseldorf ihren Service um einen weiteren Baustein. Den Start macht eine Schuldverschreibung.

    Ab dem 7. April 2008 können Zeichnungsaufträge für Wertpapiere direkt über die Börse Düsseldorf abgewickelt werden. Der Vorteil für Anleger und Emittenten ist offenkundig: Für die Zeichnung muss kein Depot bei einer bestimmten Konsortialbank unterhalten werden. Der Zeichnungsauftrag wird einfach als Order an den Platz Düsseldorf geleitet und ist damit grundsätzlich über jede Bank möglich.

    Die Abwicklung vollzieht sich wie folgt: Innerhalb einer Frist von mehreren Tagen vor der Notierungsaufnahme können Zeichnungsaufträge als Börsenorder über das Xontro-System aufgegeben werden. Diese werden in einem elektronischen Orderbuch gesammelt. Am Ende der Zeichnungsfrist erfolgt die Zuteilung zu einem Festpreis und die Zeichner erhalten ihre Abrechnung und Depotbuchung wie gewohnt über ihre Bank. Im Anschluss daran wird der Handel an der Börse Düsseldorf aufgenommen.

    Will ein Anleger zeichnen, muss er seiner Bank einen entsprechenden Kaufauftrag erteilen. Erforderlich ist neben dem Nominalbetrag bzw. der Stückzahl, der investiert werden soll, die Angabe der Gültigkeitsdauer, die bis zum letzten Tag der Zeichnungsfrist reichen muss. Als Ausführungsplatz ist „Börse Düsseldorf“ anzugeben, denn die Zeichnung findet nur dort statt.

    Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG bietet als erster Emittent ihre 6,35% Hypothekenanleihe (ISIN: DE 000 A0LDUL 4) ab dem 7. April 2008 zur Zeichnung über die Börse Düsseldorf an. Der Ausgabepreis ist 100 Prozent bei einem Mindestordervolumen und einer Stückelung von Euro 500. Die Zeichnungsmöglichkeit über die Börse endet am 13. Mai 2008.

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    20. März 2008: Vier gewinnt

    Anpassungen im „NRW-MIX 50“, dem nordrheinwestfälischen Aktienindex der Börse Düsseldorf

    Gleich vier Unternehmen kommen bei der routinemäßigen Überprüfung neu in den NRW-MIX: die Hansa Group AG, die BKN International, die OnVista AG und die Biofrontera AG werden am 25. März neu in den Aktienindex der Börse Düsseldorf aufgenommen.

    Turnusmäßig passt die Börse Düsseldorf jährlich im Frühjahr und im Herbst die Zusammensetzung des NRW-MIX möglichen Veränderungen an. Die Unternehmen des Index müssen verschiedene Bedingungen erfüllen: Die 50 größten börsennotierten Unternehmen des Landes, die nicht bereits dem DAX angehören, bilden den NRW-MIX. Die Größe ergibt sich aus der Marktkapitalisierung des sogenannten Freefloats, also der frei handelbaren Aktien, deren Anteil größer als fünf Prozent sein muss.

    Die Hansa Group AG aus Duisburg, ein Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Chemiebranche mit langjähriger Tradition am Rhein, entstand 2005 nach der Fusion der Vectron Systems AG mit der Hansa Chemie AG und ist seither an der Börse.

    Die BKN International AG ist ein auf Kinderunterhaltung spezialisiertes Medienunternehmen mit Sitz in Köln. An der Börse gelistet ist die international agierende Film- und Produktionsfirma seit September 2000.

    Die Kölner OnVista Group besteht neben dem Finanzportal OnVista und dem Gesundheitsportal Onmeda aus dem Performance- Marketing-Anbieter Ligatus sowie dem Online-Werbevermarkter Ad2Net und dem Adress-Brokerage-Portal Namendo. Gelistet ist OnVista seit dem Boomjahr 2000.

    Biofrontera AG wurde 1997 in Leverkusen gegründet und hat sich auf die biopharmazeutische Entwicklung von Medikamenten für Haut- und Entzündungskrankheiten spezialisiert. Die Börsenglocke läutete am 30. Oktober 2006 die Erstnotiz der Biofrontera- Aktie an der Börse Düsseldorf ein.

    Leider scheiden gleichzeitig vier Unternehmen aus dem Index aus: Burgbad, Petrotec, Itelligence und Ecotel.

    Alle Informationen zum NRW-MIX, die genaue Zusammensetzung, das Berechnungskonzept, Charts und historische Daten etc. finden Sie auf der Homepage der Börse Düsseldorf unter www.boerse-duesseldorf.de

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    14. Februar 2008: Heiße Tipps direkt an der Börse

    "Ich kaufe nur, was ich verstehe", sagt Profi-Investor Warren Buffet. Doch wie kommen Privatanleger an das notwendige Wissen? Die Börse Düsseldorf bietet ab dem 28. Februar wieder Seminare zu Grundlagen und Hintergründen der Finanzmärkte.

    An den Börsen geht es in den letzten Wochen turbulent zu. Die Aussichten sind ungewiss und mittendrin stehen die Privatanleger, die ihr teuer erspartes Geld sicher über die Runden bringen wollen. Hier hilft die Börse Düsseldorf mit fundierter Finanzaufklärung und konkreten Orientierungshilfen.

    Verständliche Vorträge von erfahrenen Experten werden wesentliche Grundbegriffe und Zusammenhänge neutral und objektiv vermitteln, Fragen werden beantwortet und es wird auch diskutiert. Die zweistündigen Seminare finden in der Börse Düsseldorf am Ernst-Schneider-Platz statt und starten um 18:30 Uhr.

    Verbindliche Anmeldungen und ausführliche Informationen unter:
    www.boerse-duesseldorf.de
    Der Kostenbeitrag beträgt jeweils 20 Euro. Mitglieder des "Quality Traders Club" der Börse Düsseldorf nehmen kostenlos teil, die kostenlose Club-Mitgliedschaft gibt es auch auf der Website der Börse.


    Themen und Termine:

    28.02.2008

    Das 1x1 der Börse (Grundlagenseminar)
    Börse Düsseldorf

    06.03.2008

    Mit dem Internet live am Puls der Börse (Grundlagenseminar)
    Onvista, Finanztreff.de

    13.03.2008

    Volkswirtschaftliche Einblicke in den Finanzmarkt (Grundlagenseminar)
    HSBC Trinkaus

    02.04.2008 Das 1x1 der Börse (Grundlagenseminar)
    Börse Düsseldorf
    09.04.2008

    Investieren mit Zertifikaten - Schwerpunkt Rohstoffzertifikate
    Sal. Oppenheim jr. & Cie.; TiberiusGroup

    15.04.2008

    Fonds - intelligent und kostengünstig Vermögen aufbauen
    Schnigge Wertpapierhandelsbank AG

    07.05.2008

    Money-Management/Risikomanagement
    BörseGo AG

    15.05.2008

    Anleihen - Grundlagen für die erfolgreiche Geldanlage in festverzinslichen Wertpapieren (Grundlagenseminar)
    DBM Deutsche Börsenmakler GmbH

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    29. November 2007: QUOTRIX zukünftig ohne Market Maker-Entgelte

    Gute Nachrichten für die Nutzer von QUOTRIX: Ab dem 3. Dezember 2007 entfallen die Market Maker-Entgelte in dem elektronischen börslichen Handelssystem der Börse Düsseldorf.

    "Die Abschaffung dieser Entgelte in Höhe von 0,4 Promille bei DAX-Werten und 0,8 Promille bei allen anderen Aktien steigert die Attraktivität unseres quotegetriebenen Handelssystems und stärkt QUOTRIX für den Wettbewerb mit außerbörslichen Angeboten", so Dirk Elberskirch, Vorstand der Börse Düsseldorf.

    QUOTRIX ist das quotegetriebene, elektronische Market Maker System für Privatanleger der Börse Düsseldorf. Market Maker ist die Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG. QUOTRIX bietet folgende Vorteile im Börsenhandel:

    · garantierte Preisqualität durch Koppelung an Referenzmärkte

    · sekundenschneller Handel mit verbindlichen Quotes

    · verlängerte Handelszeiten börsentäglich von 8 bis 23 Uhr

    · keine Teilausführungen

    · börsliche Handelsüberwachung

    · Limitorderfunktionen

    · Innovative Ordertypen wie z.B. dynamische Stopp Order (Trailing stopp loss)

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    06. Oktober 2006: LIMITIEREN AUF QUOTRIX - mit drei neuen Ordertypen

    Düsseldorf (ots) - Das börsliche Market-Maker-System QUOTRIX wird mit neuen Funktionalitäten erweitert: Ab sofort können Anleger ihre Börsenaufträge auch limitieren und damit noch bequemer und flexibler handeln. Als erste Bank führt der Sparkassen Broker das "Limit-Order-Management ein". Neben der normalen Limitorder für Kauf und Verkauf können ab sofort drei neue Ordertypen genutzt werden:

    Limit-Stopp-Loss-Order:

    Ein Stopp-Loss-Verkaufsauftrag mit der Besonderheit, dass im Falle des Auslösens des Stopp-Loss-Limits der Auftrag nur dann zu einer "Market"-, also "Bestens"-Order wird, wenn der nächste quotierte Geldpreis gleich dem Limit oder darunter liegt. Liegt der Preis über dem Limit, verbleibt die Limit-Stopp-Loss-Order im System.

    Trailing-Stopp-Loss-Order:

    Ein "nachziehender" Stopp-Loss-Auftrag, bei dem der Anleger entweder einen Prozentsatz oder aber einen absoluten Betrag angibt, um den der Trailing-Stopp dann immer unter dem aktuellen Kurs liegt. Steigen die Kurse, zieht der Trailing-Stopp-Kurs automatisch nach - immer im gleichen Abstand (prozentual oder absolut) zum Kurs des Wertpapiers. Dreht jedoch der Markt und die Kurse beginnen zu fallen, bleibt der Trailing-Stopp-Loss an seiner letzten Stelle und die Order wird entsprechend ausgeführt.

    One-Cancel-the-Other-Order:

    Eine Kombination aus einer klassischen Verkaufs-Order und einem Stopp-Loss-Auftrag. Bei einer One-cancel-the-Other-Order wird sowohl ein normaler Verkaufsauftrag mit einem über dem Marktkurs liegenden Limit, als auch ein Stopp-Loss-Auftrag in einer Order zusammen erfasst. Das je nach Marktsituation zuerst erreichte Limit löst die Orderausführung aus, der andere Teil der Order wird automatisch gestrichen.

    Bisher konnten Anleger auf QUOTRIX immer nur direkt und sofort kaufen oder verkaufen, weil die Market-Maker-Systematik darauf basiert, dass zu jeder Kauf- oder Verkaufsanfrage ein individueller Quote mit verbindlichem Bid und Ask generiert wird. Mit den neuen Ordertypen müssen nicht mehr ständig Quotierungen abgerufen werden, auch eine Verlustminimierung bzw. Gewinnabsicherung ist jetzt möglich.

    Eine weitere Besonderheit: Bei QUOTRIX werden Limitorders nicht automatisch bei Kursaussetzungen oder Dividendenzahlungen des Unternehmens gelöscht. Anleger können damit zum ersten Mal auch in einem Börsensystem weiterhandeln und müssen nicht mehr ihre Order neu einstellen.

    QUOTRIX ist die quotegetriebene, elektronische Handelsplattform für Privatanleger der Börse Düsseldorf. Market Maker ist die Lang&Schwarz Wertpapierhandel AG. QUOTRIX bietet folgende Vorteile im Börsenhandel: - garantierte Preisqualität durch Koppelung an Referenzmärkte - sekundenschneller Handel mit verbindlichen Quotes - verlängerte Handelszeiten börsentäglich von 8 bis 23 Uhr - keine Teilausführungen durch Liquiditätssicherung - mehr Sicherheit mit börslicher Handelsüberwachung - und neu: Limitorderfunktionen

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    27. September 2005: vwd group übernimmt QUOTRIX –Mehrheit

    Tieferer Einstieg in außerbörslichen Handel

    Die vwd group erhöht ihre Beteiligung an der Quotrix AG auf 60 Prozent und setzt damit ihre Expansion im Markt der Finanzinformationslösungen und Dienstleistungen fort. Die Gruppe übernimmt für 2,1 Millionen Euro einen 20-Prozent-Anteil, der bislang von der Düsseldorfer Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz AG gehalten wurde. Die Börse Düsseldorf bleibt mit 40 Prozent weiterhin Gesellschafter.

    Die Quotrix AG betreibt seit 1999 die unabhängige ausserbörsliche Handelsplattform „Tradelink“ und seit 2001 gemeinsam mit der Börse Düsseldorf das einzige quotegetriebene börsliche Handelssystem „Quotrix“. Über die Plattformen der Gesellschaft wurden im Jahr 2004 1,3 Mio. Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 10 Milliarden Euro abgewickelt.

    Lang & Schwarz wird auch zukünftig für weite Bereiche von Wertpapieren als Marketmaker fungieren und die erfolgreiche Zusammenarbeit fortführen. Dazu wurden langfristige Kooperationsvereinbarungen zwischen der vwd group, der Düsseldorfer Börse und Lang & Schwarz geschlossen. Als neutrale Handelsplattform ist „Quotrix“ und „Tradelink“ aber offen für andere Anbieter, ab Ende 2005 wird ein weiterer Marketmaker für Liquidität in asiatischen Wertpapieren sorgen.

    Rings um die Quotrix AG, die als Spezialist für transaktionsorientierte Produkte und Dienstleistungen künftig „vwd transaction solutions“ heißt, wird die vwd group ihre Aktivitäten im außerbörslichen Handel intensivieren:

    • In die Börseninformationssysteme der Gruppe wird die Fähigkeit zum elektronischen Handel integriert. Dies wird es den Emittenten auf den Plattformen „Tradelink“ und „Quotrix“ ermöglichen, mit mehr als 2.000 institutionellen Kunden im Bereich Banken, Sparkassen, Versicherungen, Vermögensverwaltern und großen Unternehmen direkt elektronisch zu handeln.
    • Besonderes Augenmerk wird „vwd transaction solutions“ auf das Dienstleistungsgeschäft im Bereich Outsourcing richten. In Zusammenhang mit der neuen EU-Richtlinie MiFID, die im außerbörslichen Handel Mindeststandards wie Pre- und Posttrade-Transparenz vorschreibt, wird die Gesellschaft ihr Dienstleistungsangebot erweitern. Auf der Plattform „Tradelink“, welche die Anforderungen der MiFID bereits heute weitgehend erfüllt, werden Banken diese Aufgaben an „vwd transaction solutions“ übertragen können und so aus MiFID resultierenden Mehraufwand reduzieren können.
    • „Tradelink“ bietet darüber hinaus Funktionalitäten wie Orderaggregation an, die bei der Abwicklung von Wertpapiertransaktionen im außerbörslichen Handel kostensenkend wirken.

    Ziel der künftigen „vwd transaction solutions“ ist es, durch ständige Erweiterung des Dienstleistungsangebotes zum führenden, Banken unabhängigen Unternehmen im außerbörslichen Wertpapierhandel zu werden. „Dazu werden wir bereits im vierten Quartal 2005 eine neue, bedeutende und wegweisende Erweiterung unserer Transaktionsplattformen am Markt einführen, sagt Albrecht Martens, Vorstand der Quotrix AG.

    „Die technologische Leistungsfähigkeit des Systems, gepaart mit der bereits vorhandenen Liquidität, erlaubt zukunftsweisende Dienstleistungsangebote. In diesem Zusammenhang sind auch Kooperationen mit weiteren nationalen und internationalen Börsen und Systemhäusern nicht ausgeschlossen“, kommentiert Edmund J. Keferstein, geschäftsführender Gesellschafter der vwd GmbH, die Transaktion. Die vwd group wird ihre führende Positionierung als Anbieter von Informationsprodukten und –dienstleistungen für das Retail und Private Banking in Deutschland weiter ausbauen.“

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    26. September 2005: Lang & Schwarz strafft Beteiligungsstruktur

    Lang & Schwarz verkauft Anteil an der Quotrix AG

    Die Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG hat ihren Anteil in Höhe von 20 Prozent
    an der Quotrix AG für 2,1 Mio. Euro an die vwd group, Eschborn, veräußert.
    Der Verkauf der Anteile erfolgte zu den ursprünglichen Anschaffungskosten und
    hat somit keine Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung.
    Die vwd group hält nunmehr 60 Prozent an der Gesellschaft, die die
    außerbörsliche Handelsplattform TradeLink sowie das börsliche, quotegetriebene
    Handelssystem Quotrix betreibt. Die Börse Düsseldorf besitzt weiterhin 40
    Prozent der Anteile.
    Langfristige Kooperationsvereinbarungen zwischen der Lang & Schwarz
    Wertpapierhandel AG, der vwd group und der Börse Düsseldorf sichern die
    Stellung der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG als Market Maker und
    unterstreichen damit die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit.
    Mit dem vollständigen Verkauf der Quotrix-Anteile setzt die Lang & Schwarz
    Wertpapierhandel AG konsequent ihren Weg der Konzentration auf ihre
    Kernkompetenzen, den Wertpapierhandel, das Maklergeschäft, das Designated
    Sponsoring und die Entwicklung von derivativen Produkten für
    tradingorientierte Privatkunden fort.

    Bereits im Frühjahr 2005 hatte die Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG den
    Verkauf der Beteiligung an der Onvista AG erfolgreich abgeschlossen.

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    6. November 2002: Börse Düsseldorf forciert Rentenhandel

    Mit Bondboard.de bestes Informationsportal für Privatanleger
    Anleihen sollen auch auf QUOTRIX gehandelt werden

    Anleihen sind wieder im Kommen: Wenn Aktien nicht so erfolgreich laufen, schwenken viele Anleger auf festverzinsliche Wertpapiere um. Die Rendite ist zwar etwas geringer, dafür umso sicherer. Aufgrund dieser Enwicklung setzt die Börse Düsseldorf einen weiteren Schwerpunk auf den Rentenhandel - mit neuen Angeboten für private Anleger.

    Über 3.800 Anleihen werden an der Börse Düsseldorf gehandelt. Die Skontoführer stellen dabei jederzeit handelbare Taxen und Kurse. Mit dem Informationsportal bondboard.de der Maklerfirma Capital Stage erhalten Anleger die umfassendsten Informationen über die liquidesten an der Börse Düsseldorf gehandelten Renten. Die aktuellen Kurse von Bundesanleihen, Corporate Bonds, Währungsanleihen, Genussscheinen, Aktienanleihen und den variabel gehandelten Jumbo-Anleihen findet man auf einen Blick. Mit dem Web-Renditerechner können neben Rendite und Vorsteuerrendite auch verschiedene Kennzahlen zur Bewertung der Rentenanlage berechnet werden.

    Neu und bisher einmalig ist das von Capital Stage definierte Liquiditäts-Rating: Alle auf bonboard.de gelisteten Anleihen sind nach ihrer Handelbarkeit bewertet. Die Note 1 steht dabei für höchste Liquidität mit dem geringsten Spread (bis 0,25), die Note 6 für die schlechteste Bewertung bei illiquiden Werten. Anleger können also sofort abschätzen, welche Qualität der nächste Kurs haben wird. Das Liquiditäts-Rating ergänzt die bewährte Serviceinitiative der Börse Düsseldorf mit zusätzlicher Transparenz im Handel.

    Als nächster Schritt ist die Einführung des Rentenhandels auf der neuen elektronischen Handelsplattform QUOTRIX geplant.

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    24. Juni 2002: Erfolgreicher Handelsstart für FIMATEX und Sparkassen Broker

    Über 200.00 Online-Kunden sind jetzt an QUOTRIX angeschlossen

    Die Neugier auf das neue Handelssystem QUOTRIX entlud sich am ersten offiziellen Handelstag auf FIMATEX und Sparkassen Broker deutlich spürbar: Quasi mit dem Handelsstart um 9.00 Uhr wurden die ersten Geschäfte getätigt. Damit ist QUOTRIX auch bei FIMATEX und Sparkassen Broker reibungslos in den Live-Betrieb gegangen. Nach der "Bewährungsprobe" im Börsenhandel mit der 1822direkt der Frankfurter Sparkasse ist der  Anschluss weiterer Marktteilnehmer an QUOTRIX jetzt "business as usual". Mit den Kunden von FIMATEX und Sparkassen Broker sind nun insgesamt mehr als 200.000 Anleger online an QUOTRIX und damit an das erste funktionierende, börslich überwachte Market Maker-System Deutschlands angebunden.

    Sparkassen Broker

    Der Sparkassen Broker ist der zentrale Online Broker der Sparkassen Finanzgruppe und bietet privaten Kunden Wertpapierhandel über das Internet. Die Produktpalette umfasst Aktien, Optionsscheine, Renten, Corporate Bonds und Fonds sowie Fondssparen. Neben der gleichtägigen Orderplatzierung an allen großen Weltbörsen bietet der Sparkassen Broker insbesondere den Direkthandel, die außerbörsliche Plattform des Brokers,und Neuemissionen an.
    "Erstmals wird mit QUOTRIX beim Sparkassen Broker das Market Maker-System im Rahmen einer Börse eingesetzt. Anleger können realtime Kurse abfragen und sekundenschnell mit verbindlichen Geld- und Briefkursen handeln. Zusatzkosten durch Teilausführungen fallen bei dieser Art des Wertpapierhandelns nicht an. Damit bietet der Sparkassen Broker seinen Kunden einen weiteren überwachten Marktplatz an, der durch verlängerte Öffnungszeiten sehr flexibel ist."

    FIMATEX S.A.

    FIMATEX wurde 1995 als Discount Broker für Privatanleger in Frankreich gegründet und gehört zur Gruppe der französischen Großbank Société Générale. Seit Februar 1997 agiert Fimatex mit seiner Frankfurter Niederlassung auch auf dem deutschen Markt und hat sich mittlerweile als einziger ausländischer Anbieter etabliert. Neben dem klassischen Wertpapiergeschäft (Aktien, Anleihen, Optionsscheine) hat sich das Unternehmen auch auf das Derivategeschäft (Handel mit Optionen und Futures) spezialisiert. Seit Mitte 2000 gehört auch ein umfangreiches Fondsangebot dazu. Fimatex ist derzeit in Paris und Frankfurt vertreten und führt mehr als 105.000 Konten. Im Jahresdurchschnitt beträgt die Zahl der ausgeführten Orders pro Kunde in Frankreich 20,3 und in Deutschland 26,5.
    "FIMATEX hat sich zur Aufgabe gemacht, aktiven und anspruchsvollen Anlegern ein professionelles Handelssystem, Flexibilität bei der Wahl der Produkte und Börsenplätze sowie optimale Marktnähe anzubieten. QUOTRIX erfüllt die Ansprüche unserer Kunden sowohl im Hinblick auf die Geschwindigkeit der Orderausführung und -bestätigung, als auch im Hinblick auf die Preisqualität und nicht zuletzt durch den von der Börse Düsseldorf gewährleisteten Anlegerschutz."

    QUOTRIX ist der schnelle, direkte und sichere Zugang zur Börse – speziell für Privatanleger: 

    • sekundenschneller Handel mit verbindlichen Quotes (Geld- und Briefkursen) per Mausklick

    • garantierte Preisqualität durch die Koppelung an liquide Referenzmärkte

    • Flexibilität durch verlängerte Handelszeiten: börsentäglich von 8 bis 23 Uhr

    • voller Anlegerschutz durch börsliche Handelsüberwachung und Regelwerk

     

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    27. März 2002: Neue Marktteilnehmer auf QUOTRIX

    S Broker und FIMATEX bieten neues Handelssystem an

    Nach den 140.000 Kunden der 1822direkt der Frankfurter Sparkasse werden jetzt auch die 33.000 Depotinhaber von FIMATEX und die 45.000 Depotkunden von S Broker an QUOTRIX angeschlossen. Die Verträge mit dem Systembetreiber, der Quotrix AG, sind geschlossen und beide Institute werden von der Börse Düsseldorf zum Handel zugelassen. Nun beginnt die technische Anpassung der Systeme – in einigen Wochen ist dann der Handelsstart.

    Nachdem der Börsenhandel mit der Full-Service-Direktbank 1822direkt bereits läuft, konnten mit FIMATEX und SBroker jetzt zwei größere Direct-Broker für QUOTRIX gewonnen werden. Die Börse Düsseldorf erwartet dabei ein weiter gestiegenes Interesse von Intermediären an einer Teilnahme an QUOTRIX. Im Gegensatz zu anderen Marktmodellen bietet QUOTRIX den Vorteil von in jedem Fall überwachten und transparenten Börsenpreisen, auf die viele Anleger und Banken besonderen Wert legen. Das neue Market-Maker-System der Börse Düsseldorf für aktive Anleger bietet einen schnellen und direkten Börsenhandel von börsentäglich 8–23 Uhr an – bisher einzigartig in Deutschland.

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    29. Oktober 2001: QUOTRIX bereit für Pilotphase

    Technische Systeme werden online geschaltet
    Schwieriges Marktumfeld verzögert Anschluss der Teilnehmer

    Nachdem die Systemumstellungen und Tests termingerecht und erfolgreich abgeschlossen sind, wird QUOTRIX jetzt online geschaltet, um Marktteilnehmer kurzfristig anbinden zu können. Die schwierige Marktsituation und damit verbundene restriktive Sparmassnahme haben bei einer Mehrzahl der potentiellen  Teilnehmer zu einer eher abwartenden Haltung geführt. Die Folge: Die Entscheidung von Banken und Market Maker für QUOTRIX benötigt deutlich mehr Zeitaufwand als geplant. Vielerorts wird die eigene Positionierung im Markt überdacht und Prioritäten derzeit anders gesetzt.

    In Anbetracht dieses veränderten Umfeldes wird QUOTRIX zunächst mit einer Pilotphase starten. Daran beteiligen sich im ersten Schritt die 1822direkt Gesellschaft der Frankfurter Sparkasse mbH, die Patagon Anlegerservice der Santander Direkt Bank AG, das Bankhaus Sal.Oppenheim jr & Cie. KGaA, die Maklerfirmen Lappe + Partner AG und Börsenmakler Schnigge AG sowie als Market Maker Lang & Schwarz Wertpapierhandelshaus AG, die jetzt sukzessive aufgeschaltet werden. Während der Pilotohase werden börsentäglich von 8 bis 23 Uhr Aktien aus dem DAX30, M-DAX, Nemax50, Dow Jones und Nasdaq gehandelt.
    Damit kann QUOTRIX seine Leistungsfähigkeit unter echten Bedingungen zeigen. Die Gespräche mit interessierten Banken und Market Makern aus dem ganzen bundesgebiet gehen weiter, definitive Absagen gibt es bisher nicht.


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    30. August 2001: Teilausführungen gehören der Vergangenheit an

    Hier wird immer voll ausgeführt – Teilausführungen gibt es nicht! Klingt wie ein Werbespruch, ist aber Realität auf QUOTRIX. Im Gegensatz zu den bisherigen Handelssystemen, die alle nach dem Bestausführungsprinzip funktionieren und erteilte Kauf- und Verkaufsorders gegeneinander stellen, stellen bei QUOTRIX Market Maker auf Anfrage verbindliche Geld- und Briefkurse, auf die direkt gehandelt werden kann – unabhängig von der Markt- und Orderlage. Die Stillhaltevolumen betragen dabei während der Öffnungszeiten der Referenzbörse bei DAX30 und Dow-Jones-30-Werten 50.000,- Euro, bei allen anderen Werten 10.000,- Euro (ausserhalb der Öffnungszeiten: 25.000,- bzw. 5.000,- Euro).

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    17. Juli 2001: Düsseldorfer Makler werden an QUOTRIX angeschlossen

    Die skontroführenden Makler an der Börse Düsseldorf werden ebenfalls alle an QUOTRIX angeschlossen.
    Damit ergibt sich für den Parketthandel ein wesentlicher Vorteil: Alle sogenannten Deckungsgeschäfte, die ein Makler bisher über einen anderen Börsenplatz mit entsprechenden Gebühren tätigen musste, kann er zukünftig sozusagen "inhouse" über QUOTRIX abwickeln. Damit wird auch die Preisstellung auf dem Düsseldorfer Parkett für alle Anleger attraktiver. Denn der Kursmakler bekommt auf QUOTRIX immer den marktbesten Preis angezeigt. So profitieren alle Anleger, auch wenn sie nicht über QUOTRIX handeln können.

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    27. Juni 2001: Börsliches Regelwerk für QUOTRIX verabschiedet

    Offiziell von den Börsengremien, der Börsengeschäftsführung und der Börsenaufsicht verabschiedet wurde jetzt das Regelwerk für QUOTRIX.
    In 20 Paragrafen ist die Zulassung von Wertpapieren und Market Makern, die Handelszeiten, die Quotierungsqualität sowie die Verbindlichkeit der Quotes und die Handelsüberwachung genau geregelt. Zum ersten Mal wurde in einem Regelwerk sogar mit Fussnoten gearbeitet: Um Kurs- und Handelsmanipulationen auszuschliessen, wurden Fallbeispiele dokumentiert und in das Regelwerk aufgenommen. Denn der gleichberechtigte Handel für alle ist einer der Grundpfeiler des Börsenhandels.

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    23. Mai 2001: Verlängerte Handelszeiten eröffnen neue Perspektiven

    Welcher aktiver Anleger kennt dieses Gefühl der Ohnmacht nicht: Abends um 21 Uhr vor dem Fernseher zu sitzen, zu sehen, wie die amerikanischen Börsen ins Minus drehen – und man muss untätig zusehen, weil die deutschen Börsen bereits um 20 Uhr geschlossen haben.
    Damit ist jetzt Schluss! Ab Oktober gibt es das erste börsliche Handelssystem in Deutschland, das von 8 – 23 Uhr eine überwachte Preisstellung bietet. Wer also abends noch die Schlussauktion der Wallstreet oder frühmorgens die asiatischen Märkte für seine Aktiengeschäfte nutzen möchte, findet mit QUOTRIX die ideale Plattform. Hier sind während der Öffnungszeiten der Referenzmärkte die Spreads mindestens genauso gut oder besser, nach Handelsschluss in den DAX30 und Dow-Jones-30-Werten maximal 1,5 Prozent, in sonstigen Werten maximal 4 Prozent.
    Für die Einhaltung dieser Regeln steht die Handelsüberwachungsstelle der Börse Düsseldorf.

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